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von Planta, V. (2006). Sabine Richebächer: Sabina Spielrein - »Eine fast grausame Liebe zur Wissenschaft«. Biographie. Zürich (Dörlemann) 2005, 400 Seiten. 24.90 Euro.. Luzifer-Amor, 19(37):166-167.

(2006). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 19(37):166-167

Sabine Richebächer: Sabina Spielrein - »Eine fast grausame Liebe zur Wissenschaft«. Biographie. Zürich (Dörlemann) 2005, 400 Seiten. 24.90 Euro.

Review by:
Vera von Planta

Die in Zürich lebende Soziologin und Psychoanalytikerin Sabine Richebächer hat ein überaus anschauliches, packendes und dabei sorgfältig recherchiertes Buch über die aus Rußland stammende Analytikerin Sabina Spielrein geschrieben, die 1904 im Burghölzli interniert gewesen war und an der der junge Sekundärarzt Carl Gustav Jung erstmals die Freudsche Methode angewandt hatte. Der Fall machte Sensationsgeschichte und schadete dem Ruf der Psychoanalyse, weil sich aus dem Arzt-Patientinnen-Verhältnis eine Liebesbeziehung entwickelte, von der Spielrein nie mehr loskam. Daß diese ehemalige Patientin auch eine der ersten Kinderanalytikerinnen war, 1911 in die Wiener Psychoanalytische Vereinigung aufgenommen wurde und ein bedeutendes theoretisches Werk hinterließ, war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Seit etwa 25 Jahren sind jedoch zahlreiche Quelleneditionen und Darstellungen zu ihrem Leben und Werk erschienen. Diese Flut von Publikationen hat Richebächer gesichtet und durch eigene Recherchen ergänzt.

Entstanden ist eine Biographie, die sich teilweise liest wie ein Roman und dennoch hart an den Fakten bleibt.

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