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Murken, B. (2006). Lilly Freud-Marlé: Mein Onkel Sigmund Freud. Erinnerungen an eine große Familie. Berlin (Aufbau) 2006, 341 Seiten. 22.90 Euro.. Luzifer-Amor, 19(38):157-158.

(2006). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 19(38):157-158

Lilly Freud-Marlé: Mein Onkel Sigmund Freud. Erinnerungen an eine große Familie. Berlin (Aufbau) 2006, 341 Seiten. 22.90 Euro.

Review by:
Barbara Murken

Jubiläen zeitgeschichtlich bedeutender Personen sind immer eine Herausforderung für die Forschung und wecken den Ehrgeiz, ihre Persönlichkeit, ihr familiäres und intellektuelles Wirken neu zu untersuchen. So wurde das Gedenkjahr zum 150. Geburtstag Freuds Anlaß vielfältiger Publikationen, in denen auch scheinbar weniger bedeutsame familiäre und zeitgeschichtliche Aspekte thematisiert werden. Eines dieser Bücher sind die 1944-47 niedergeschriebenen Erinnerungen einer Nichte von Freud. Ihre Entdeckung ist der Findigkeit des Herausgebers Christfried Tögel zu verdanken, der im Sommer 2003 in der Library of Congress in Washington auf ein bis dahin nur als Gerücht durch die Freud-Forschung geisterndes, 383 Seiten umfassendes Typoskript stieß mit dem Titel »SIGMUND FREUD. Aus den Memoiren seiner Nichte Lilly Freud-Marlé«.

Lilly (Elisabeth) Freud-Marlé wurde als zweite Tochter des Ehepaares Maria/Mitzi, der dritten Schwester Sigmunds, und Maurice Freud am 22. November 1888 in Wien geboren. Die ersten zehn Lebensjahre verbrachte sie in ihrer Geburtsstadt: hier lebte sie mit ihren Eltern und den beiden Schwestern Margarethe und Martha (Tom) im IX. Bezirk in der Grünen Thorgasse 14 im unteren Stockwerk; die Großeltern Jakob und Amalie Freud, die Eltern Sigmunds, hatten ihre Wohnung im 1. Stock - wenige Gehminuten von der Berggasse 19 entfernt, wo Sigmund und seine Familie ab 1891 wohnten.

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