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von Ungern-Sternberg, W. Schröter, M. (2010). Hilda Doolittle (H. D.) über ihre Analyse bei Freud. Luzifer-Amor, 23(45):179-186.
  

(2010). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 23(45):179-186

Kleine Mitteilungen

Hilda Doolittle (H. D.) über ihre Analyse bei Freud

Wolfgang von Ungern-Sternberg und Michael Schröter

Zur Neu-Ausgabe von: H. D., Tribut an Freud (W. v. Ungern-Sternberg)

Der Neudruck der deutschen Ausgabe von H. D.s Tribute to Freud ist ein erfreuliches Ereignis. In der reichen und vielfältigen Memorialliteratur zu Freud hat das Erinnerungsbuch der amerikanischen Dichterin Hilda Doolittle (1886-1961), die immer unter dem Sigel »H. D.« publizierte, in mancher Hinsicht einen singulären Charakter und solitären Rang. Als H. D. ihre Analyse bei Freud im März 1933 begann, galt sie bereits als eine berühmte Autorin der amerikanischen und englischen literarischen Avantgarde; zusammen mit Ezra Pound, ihrem Jugendfreund und zeitweiligen Verlobten, Thomas Ernest Hulme und Richard Aldington, den sie 1913 heiratete, war sie Mitbegründerin und Exponentin der literarischen Bewegung des »Imagismus«, die 1912 als Gruppierung auftrat und bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg eine starke Ausstrahlung hatte. Zu dem literarischen Feld, in dem sie lebte und arbeitete, gehörten Schriftsteller wie James Joyce und D. H. Lawrence. Auch unter den Patienten und Schülern, die bei Freud in Behandlung waren, nimmt sie eine Sonderstellung ein. Freud stand zwar mit vielen bedeutenden Autoren wie Thomas Mann, Romain Rolland, Arthur Schnitzler, Arnold Zweig und Stefan Zweig in engem Gedankenaustausch, persönlichem Verkehr und z. T. auch freundschaftlicher Beziehung; H. D. aber war die einzige Dichterin von Rang, die sich in psychoanalytische Behandlung beim Begründer der Psychoanalyse begab, eine Erfahrungsmöglichkeit, vor der z.

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