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Klemann, M. (2012). 25. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse, 2. bis 4. März 2012 in Berlin. Luzifer-Amor, 25(50):158-159.

(2012). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 25(50):158-159

25. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse, 2. bis 4. März 2012 in Berlin

Manfred Klemann

Das diesjährige Symposion stand unter dem Schatten des schmerzlichen Verlustes von Gerhard Fichtner, der Anfang des Jahres verstorben war. Sein Einfluss auf die Gestaltung der Symposien war stilbildend. Mit ihm hat dieser Kreis seine Mitte verloren. Ihm zu Ehren wurde beschlossen, zusammen mit dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse ein »Gerhard-Fichtner-Stipendium« zu begründen, das jährlich einem preiswürdigen Forschungsprojekt zuerkannt werden soll.

Der Eröffnungsvortrag am Freitag von Marina D'Angelo: »Doch: ein Höhepunkt des Lebens«. Freuds erste Reise nach Rom 1901 wird im vorliegenden Heft von LUZIFER-AMOR abgedruckt, und auch das folgende Referat von Andreas Mayer: Emmanuel Löwy und Sigmund Freud im Gespräch. Zum Wechselverhältnis von Archäologie, Kunstgeschichte und Psychologie ist für ein künftiges Heft zur Publikation vorgesehen, so dass sich an dieser Stelle eine Vorstellung erübrigt.

Am nächsten Tag benannte André Haynal: Freud über die Krankheit eine Leerstelle in der Freud'schen Psychoanalyse, körperliche Krankheiten betreffend. Es überrascht noch immer, wie skeptisch Freud, trotz chronischer Herzbeschwerden, rezidivierender Kopfschmerzen und jahrelangen Krebsleidens, hinsichtlich einer psychogenetischen Theorie somatischer Beschwerden geblieben ist. Nicht von ungefähr bezeichnete er seinen Körper als »Konrad« - eine Anleihe aus dem Roman Imago von Carl Spitteler; wobei die Bezeichnung zurückgeht auf geheime Bauernbünde des 16.

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