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Mitscherlich (1949). Hulse, Wilfred C.: (New York): Gruppenpsychotherapie in Amerika. Eine Übersicht über ihre Fortschritte während und nach dem zweiten Weltkrieg. (Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie, LX, 1947, Heft 1/2.).. Psyche – Z Psychoanal., 3(3):228-231.

(1949). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(3):228-231

Hulse, Wilfred C.: (New York): Gruppenpsychotherapie in Amerika. Eine Übersicht über ihre Fortschritte während und nach dem zweiten Weltkrieg. (Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie, LX, 1947, Heft 1/2.).

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  Mitscherlich

„Der Krieg mit seinem starken emotionellen Einfluß auf Gruppen hat nicht nur das theoretische Interesse der Psychologen und Soziologen in erhöhtem Maß belebt, er hat auch für die Psychiatrie in Nordamerika aktuelle Probleme geschaffen, die unmittelbare Lösungen verlangten. Solche Lösungsversuche sind zum Teil ohne ausreichende theoretische Grundlage unternommen worden, und wir sind heute, in der Nachkrieigsperiode, vielfach vor die Frage gestellt, die dynamischen Kräfte und den Mechanismus therapeutischer Gruppenarbeit zu untersuchen, deren praktische Wirksamkeit dem Anschein nach außer Frage steht.“ Die Lust am Experiment, die Bereitschaft zu Wagnis und Risiko haben auch in der Gruppenpsychotherapie Amerika einen großen Vorsprung gesichert — während man den Auswüchsen in diesem Land, das Übertreibungen auf keinem Gebiet ernst nimmt, gelassen zusieht. Schon dies ist für europäische Ohren erstaunlich, daß während des Krieges der „Chef der psychiatrischen Abteilung im Büro des Surgeon General in Washington“, Brigade-General Dr. William Menninger, „von oben herab“ Psychotherapie in der Armee verlangte und den in ihr tätigen Psychotherapeuten jede mögliche Unterstützung lieh. „Der Mangel an geeignetem Personal für individuelle Therapie verstärkte die Tendenz zur Gruppentherapie“.

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