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Zulliger, H. (1949). DER STATISCHE, DER DYNAMISCHE UND DER TIEFENPSYCHOLOGISCHE BEFUND BEI DER INTERPRETATION DES FORMDEUTVERSUCHES. Psyche – Z Psychoanal., 3(4):293-311.

(1949). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(4):293-311

DER STATISCHE, DER DYNAMISCHE UND DER TIEFENPSYCHOLOGISCHE BEFUND BEI DER INTERPRETATION DES FORMDEUTVERSUCHES

Hans Zulliger

1

Hermann Rorschach hat seinen Bericht „über ein wahrnehmungsdiagnosti-sches Experiment“ nicht als ausbauunfähig betrachtet. Er betonte diese Ansicht zu seinen Lebzeiten immer wieder, und er hat sie gelegentlich auch in Briefen festgelegt. Seine Abhandlung „Zur Auswertung des Formdeutver-suphes“, die posthum von seinem Freunde Emil Oberholzer herausgegeben und den späteren Auflagen der „Psychodiagnostik“ beigefügt wurde, zeugt von dem enormen Fortschritt, den er bei der Auswertung des Tests gemacht hat, insbesondere in den Jahren von 1920 bis zu seinem allzu frühen Tode am 2. April 1922.

Unter seinen ersten Schülern in der Schweiz zirkulierte zu Lernzwecken eine Anzahl Interpretationen samt Aufnahmeprotokollen und Verrechnungen von Formdeuttests, die Rorschach zum Urheber haben, und die Zeugen sind von der „erstaunlichen, fast schwindeligen Höhe“ der Auswertung der Befunde. Vor mir liegen 18 solcher Arbeiten Rorschachs, Kopien und Originale. Sie stammen aus den Jahren 1921-1922, die letzten zwei sind mit III./1922 datiert. Die Versuchspersonen sind in 12 Fällen bekannte, teilweise mir persönlich bekannte Musiker, Maler, Schriftsteller, Wissenschaftler, die übrigen betreffen jüngere Menschen beiderlei Geschlechts, Gebildete und Berufstätige, Studenten und ein zwölfjähriges Mädchen.

Die Protokolle sind von Freunden und Bekannten Rorschachs aufgenommen worden, die Diagnosen sind also alle sogenannte „Blind-Diagnosen“.

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