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Keppler, L. (1949). Axline, Virginia Mae.: Play Therapy. The inner Dynamics of Childhood. The Riverside Press Cambridge. (Mass.) 1947, 379 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 3(6):467-469.

(1949). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(6):467-469

Axline, Virginia Mae.: Play Therapy. The inner Dynamics of Childhood. The Riverside Press Cambridge. (Mass.) 1947, 379 Seiten.

Review by:
Lene Keppler

Achtung vor dem Kind und tiefstes Verständnis für sein Erleben beseelen dieses Buch, das in fünf Abschnitten Einen umfassenden Überblick über „nicht-rich-tungweisende Kindertherapie“ gibt, wie sie Axline bei Rogers (University of Chicago) gelernt und mit ihm zusammen ausgearbeitet hat.

Die Einleitung führt im 1. Abschnitt „Manche Kinder sind so“ mitten hinein in die Kindernöte durch anschauliche Beispiele von schwierigen Kindern, deren Behandlung im Gang des Buches ausführlich geschildert wird.

Das 2. Kapitel „Spieltherapie“ behandelt die Grundlagen, auf denen Axlines Arbeit fußt. Im Vertrauen darauf, daß in jedem Menschen — Erwachsenem wie Kind — Ein Streben nach Selbstvervollkommnung, nach Reifung und Selbstverwirklichung vorhanden ist, überläßt der Therapeut die Führung der Behandlung vollständig dem Kind. Das Spiel als natürlicher Ausdruck der kindlichen Welt Ermöglicht dem Kinde, seine angestauten Gefühle und Schwierigkeiten „herauszuspielen“, so wie in Erwachsenenbehandlungen die Schwierigkeiten „ausgesprochen“ werden. die wichtigste Aufgabe der Behandlung ist also, dem Kind — Einzeln oder in Gruppen — in der abgeschlossenen Welt des Spielbehandlungszimmeis Einmal die Möglichkeit zu gewähren, ganz es selbst zu sein. der Therapeut hat weder den offenen noch den geheimen Wunsch, das Kind zu „ändern“, sondern bietet ihm die Gelegenheit, seine oft tief verborgenen Wünsche und Gefühle einmal ungehemmt auszuspielen und auszutoben, und damit zum Verständnis seiner selbst zu gelangen.

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