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Winter (1949). Slavson, S. R.: The Practice of Group Therapy. New York 1947, International Universities Press. 270 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 3(6):470-476.

(1949). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(6):470-476

Slavson, S. R.: The Practice of Group Therapy. New York 1947, International Universities Press. 270 Seiten.

Review by:
  Winter

Es sind außer dem Herausgeber noch 16 weitere Autoren beteiligt. er selbst ist Direktor der Gruppentherapie beim Jewish Board of guardiains, offenbar Einer großen erziehungsberalenden und therapeutischen Organisation, aus der auch die meisten Fälle stammen.

In den Ersten 3 Kapiteln werden ausführlich die allgemeinen Prinzipien der Gruppen-Psychotherapien (GPT) dargelegt. Ein II. Teil handelt, Von der Activity Group Therapy und der III. Teil von Interview Group Therapy.

Die GPT fußt nach dem Autor absolut auf ‘den von Freud Erkannten Prinzipien, die in immer weiterem Umfang ausgebaut und praktisch angewendet werden. Beim Kinde ist das Über-Ich noch nicht oder weniger fixiert, weshalb bei Einem unlösbaren und Entwicklungshemmenden Konflikt mit den Eltern die Übertragung zu Einer neuen (analytisch Eingestellten) Erziehungsfigur sehr bald zu Einem korrigierenden und integrierenden Erlebnis wird. (Beim Erwachsenen Neurotiker ist das nur in dem Maß möglich, als sich die Fixierungen lösen.)

Die Gruppe hat den weiteren Vorteil, daß die „egodefences“, die Ich-Verteidigungen (wie zum Beispiel das Nicht-Patient-sein-Wollen) stark Entspannt werden dadurch, daß andere Gruppenmitglieder dieselben Schwierigkeiten oder Unzulänglichkeiten zugeben. Kata-lytischer Effekt.

Wesentlich ist, daß dem Agieren Ein viel größerer Spielraum gegeben wird, ohne daß es analytisch unzugänglich würde.

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