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(1949). Krapf, Eduardo: Contributión al conocimiento. de la histeria de conversión, con especial consideratión de la amenorrea histérica. (Revista de Psicoanalisis, t.Y, num. 2, 1947.). Psyche – Z Psychoanal., 3(9):693-694.

(1949). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(9):693-694

Krapf, Eduardo: Contributión al conocimiento. de la histeria de conversión, con especial consideratión de la amenorrea histérica. (Revista de Psicoanalisis, t.Y, num. 2, 1947.)

(Autorreferat): „Der Verfasser untersucht einen Fall von Hysterie mit Amenorrhoe und bemüht sich um die Aufklärung des Problems, ob und inwieweit die Menstruationsstörung als echte Konversionserscheinung verstanden werden kann. Nach kurzer Bezugnahme auf die Wichtigkeit der Menstruationsstörungen in der Psychopathologie der Frauen und Hervorhebung der relativen Armut der psychoanalytischen Literatur in dieser Beziehung, wendet er sich der eingehenden Beschreibung seiner klinischen Beobachtung zu. Die ersten Kapitel widmet er der Vorgeschichte und der therapeutischen Entwicklung der Patientin. Dann untersucht er im einzelnen die familiäre Situation, die Bedeutung des Genital traumas und die einbezogenen prägenitalen Strukturen. Gestützt auf das wiedergewonnene unbewußte Material versteht der Verfasser die Amenorrhoe der Kranken als Ausdruck eines Wunsches sich genital zu „schließen“, um so gleichzeitig die Genitaldrohung der Männer und die noch mehr gefürchtete Bestrafung durch die kastrierende Mutter zu vermeiden. Nach einigen Erwägungen über den Heilungsmechanismus, der in dem beschriebenen Fall vorzugsweise in der Tatsache zu suchen ist, daß die Patientin im Analytiker die „gute Mutter“ fand, bezieht sich der Verfasser in einem letzten theoretischen Kapitel auf die allgemeine psychologische Bedeutung der Menstruation. In diesem Zusammenhang weist er darauf hin, daß die Frau, entsprechend ihrer doppelten Genitalorganisation (Klitoris und Vagina, Wollust- und Muttergefühl, Follikulin und Progesteron) die Menstruation typischerweise nicht nur als traumatisch, sondern auch und hauptsächlich als wohltuend erlebt, eine Tatsache.

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