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Vetter, A. (1950). HANS VON HATTINGBERGS BEITRAG ZUR PSYCHOLOGIE. Psyche – Z Psychoanal., 3(11):851-857.

(1950). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(11):851-857

HANS VON HATTINGBERGS BEITRAG ZUR PSYCHOLOGIE

August Vetter

Einem größeren Leserkreis wurde Hans von Hattingberg durch das Buch „über die Liebe“ bekannt, das vor allem Einblick in seine seelenärztliche Erfahrung und Tätigkeit gibt. Als Leiter der Forschungsabteilung des „Instituts für psychologische Forschung und Psychotherapie“ in Berlin galt seine kennzeichnendste Bemühung einem Zusammenschluß der von den drei psychoanalytischen Hauptschulen vertretenen Auffassungen über die Neurosen. Eine umfangreiche Darstellung der ihn zuletzt besonders beschäftigenden Probleme der Frau, ihrer „geistigen Not“ und Weisheit, sowie des Typengegensatzes blieb unvollendet. Im folgenden soll versucht werden, den leitenden Gesichtspunkt seiner psychologischen Fragestellung herauszuheben, wie er mir im vertrauten Gedankenaustausch während zweier Jahrzehnte deutlich geworden ist.

Bevor Hattingberg den Lehrauftrag der Berliner Universität übernahm, hat er im hinterlassenen Entwurf eines Lebensabrisses sich Rechenschaft gegeben über seine frühe Hinwendung von der juristischen Laufbahn zur psychotherapeutischen Praxis, für die neben Anregungen Forels die Berührung mit Freud und der jungen psychoanalytischen Bewegung sowie mit Klages von maßgeblichem Einfluß war. Am Schluß dieser Darlegung des Entwicklungsganges spricht er sich mit dem ihm eigenen Freimut auch über seine „persönliche Stellung zur Psychologie“ aus.

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