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Tip: To use Evernote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

Evernote is a general note taking application that integrates with your browser. You can use it to save entire articles, bookmark articles, take notes, and more. It comes in both a free version which has limited synchronization capabilities, and also a subscription version, which raises that limit. You can download Evernote for your computer here. It can be used online, and there’s an app for it as well.

Some of the things you can do with Evernote:

  • Save search-result lists
  • Save complete articles
  • Save bookmarks to articles

 

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Kunz (1950). Katz, David: Gestaltpsychologie. Zweite erweiterte Auflage. Basel 1948. Benno Schwaabe & Co.. Psyche – Z Psychoanal., 3(12):925.

(1950). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(12):925

Katz, David: Gestaltpsychologie. Zweite erweiterte Auflage. Basel 1948. Benno Schwaabe & Co.

Review by:
  Kunz

Katz gehört weder zu den Begründern noch den eigentlichen Schulvertretern der Gestaltpsychologie, er ist vielmehr Schüler von G. E. Müller (einem der letzten hervorragenden Repräsentanten der sogenannten Elementenpsychologie). Allein er hat sich jener weitgehend angenähert, bewahrte sich freilich die Distanz zu ihr und vermochte wohl nicht zuletzt deshalb diese knappe, leicht verständliche, ausgezeichnet orientierende Einführung in die Gestaltpsychologie zu schreiben, von der bereits nach vier Jahren eine neue, vielfach umgearbeitete und um rund dreißig Seiten erweiterte Auflage nötig geworden ist. Daß sich auch die Gestalttheorie als eine besondere Richtung innerhalb der experimentellen Psychologie vorwiegend im Bereich der Wahrnehmungen, sodann in dem der Gedächtnis- und Denkleistungen bewegt, versteht sich von selbst; so nehmen sie denn auch im Katzschen Buche einen breiten Raum ein. Jedoch findet sich im Hinblick auf die Koffkasche Darstellung der Gestaltpsychologie (deren Hälfte von den Wahrnehmungsfragen beansprucht wird) die erstaunliche Feststellung: „Gewiß ist die Wahrnehmung eine wichtige Angelegenheit der wissenschaftlichen Psychologie, aber kaum die wichtigste. Ich wüßte nicht, daß zum Beispiel Freud dem Wahrnehmungsproblem irgendeine nennenswerte Beachtung geschenkt hat. Das ist sicher ein Manko der Psychoanalyse, aber es zeigt doch anderseits, daß man ganz Wesentliches zur Psychologie sagen kann, ohne sich in dem Umfang, wie es in Koffkas Werk geschieht, in der Wahrnehmungspsychologie zu engagieren.

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