Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To go directly to an article using its bibliographical details…

PEP-Web Tip of the Day

If you know the bibliographic details of a journal article, use the Journal Section to find it quickly. First, find and click on the Journal where the article was published in the Journal tab on the home page. Then, click on the year of publication. Finally, look for the author’s name or the title of the article in the table of contents and click on it to see the article.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Meinertz, J. (1950). Psychosomatik: Rohracher, Hubert: Die Vorgänge im Gehirn und das geistige Leben. 2. Auflage, Leipzig 1948. J. A. Barth Verlag. 208 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 3(12):936-938.

(1950). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 3(12):936-938

Psychosomatik: Rohracher, Hubert: Die Vorgänge im Gehirn und das geistige Leben. 2. Auflage, Leipzig 1948. J. A. Barth Verlag. 208 Seiten.

Review by:
J. Meinertz

In diesem Buche gibt der Verfasser in klarer, anregender Darstellung und lebendiger Sprache eine Übersicht über die Tatsachen, die uns vom Zusammenhang des Gehirngeschehens mit dem geistigen Leben bekannt sind. Das ist freilich im Verhältnis zu dem Umfang des ungeklärten Bereichs sehr wenig, und auch der Verfasser kann uns darüber nichts Neues, Tatsächliches mitteilen. Das ist auch nicht seine Absicht; vielmehr liegt ihm daran, darzulegen, wie man sich von diesem Zusammenhang eine Vorstellung machen kann. Das Aufbauprinzip seiner Theorie ist die Annahme, „daß die Ganglienzellen verschiedene, teils angeborene, teils durch Umweltreize modifizierte Strukturen besitzen und daher verschiedenartige Erregungen produzieren. Die strukturbedingte Eigenart und „Spezifität“ dieser Erregungen führt dazu, daß sie sich nur mit ganz bestimmten anderen Erregungen zu spezifischen Konstellationen verbinden; und dieser Umstand ist die Grundlage der Ordnung im nervösen Geschehen. Daß die einzelne Erregung durch ihre Beteiligung an solchen Konstellationen, an denen sehr viele spezifische Erregungen mitwirken, eine Modifikation erfährt und daß diese Veränderung auf die Struktur der Zellen zurückwirkt, ist eine Annahme, die in Analogie zu bekannten elektrischen Erscheinungen steht“ (Seite 136). Diese Auffassung führt der Verfasser im einzelnen in ansprechender und geistreicher Weise durch.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.