Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To sort articles by Rank…

PEP-Web Tip of the Day

You can specify Rank as the sort order when searching (it’s the default) which will put the articles which best matched your search on the top, and the complete results in descending relevance to your search. This feature is useful for finding the most important articles on a specific topic.

You can also change the sort order of results by selecting rank at the top of the search results pane after you perform a search. Note that rank order after a search only ranks up to 1000 maximum results that were returned; specifying rank in the search dialog ranks all possibilities before choosing the final 1000 (or less) to return.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Lossen (1951). Graphologie: Knobloch, Hans: Die Lebensgestalt der Handschrift, Abriß der graphologischen Deutungstechnik. West-OstVerlag, Saarbrücken, 1950, 206 S.. Psyche – Z Psychoanal., 5(8):119-122.

(1951). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(8):119-122

Graphologie: Knobloch, Hans: Die Lebensgestalt der Handschrift, Abriß der graphologischen Deutungstechnik. West-OstVerlag, Saarbrücken, 1950, 206 S.

Review by:
  Lossen

„Eine neue Darstellung der Ergebnisse und Prinzipien graphologischer Forschung ist … nur dann gerechtfertigt, wenn sie versucht, auf den (von Michon und Klages geschaffenen, Referent) … Grundlagen weiterzubauen. Dieser (vom Autor im folgenden unternommene) Versuch entsprang dem Bedürfnis, in der Tradition mitgeschleppte, begriffliche Unklarheiten aufzuhellen, sowie die Anregungen aufzunehmen und weiterzuentwickeln, welche sich aus wertvollen Einzeluntersuchungen der letzten Jahre ergaben.“ — Wir glauben, daß der Autor mehr geleistet hat, als er in diesem seinem Vorwort verspricht.

In seiner Darstellung geht er von einem methodischen Ansatz des frühverstorbenen Carl Gross aus, der in einer Studie: Vitalität und Handschrift, Forschungsmethoden — Erscheinungsformen — Deutung — Verifikation (Berlin 1942) erstmalig eine sinnvolle Gliederung der Schriftmerkmale nach Bewegungs-, Raum- und Formmerkmalen durchführte. Aus diesen leitenden Gesichtspunkten entwickelt der Verfasser eine eigenständige und in langer praktischer Erfahrung erwachsene Darstellung der graphologischen Problematik. Er nimmt seinen Ausgangspunkt von der besonderen Eigenart graphologischer Anschauung, die er als eine „charakterisierende“ (im Gegensatz zu einer gegenständlich-physikalischen) Betrachtungsweise schildert und deren „übergreifenden Maßstab“ er in der Erfassung der individuellen Lebendigkeit erblickt. Nicht „Größe“ und „Weite“, „Schriftlage“ und „Schriftgliederung“, sondern ihr physiognomischer Aspekt: Art und Grad des „Überragens“ und des „Sich-Ausdehnens“, des „Sich-Aufrichtens“ und „Sich-Neigens“, des Ordnens und Planens in einer Handschrift eröffnen uns den Zugang zu ihrer Eigenart. Dabei sind zwei Weisen des Lebendig-Seins: pulsierende Bewegtheit und unwiederholbare, ständig sich erneuernde Geprägtheit, anschaulich zu scheiden.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.