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(1951). Sigmund-Freud-Archiv. Psyche – Z Psychoanal., 5(9):560.

(1951). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(9):560

MITTEILUNGEN

Sigmund-Freud-Archiv

Das Sigmund-Fread-Archiv ist am 14. Februar 1951 vom Staat New York übernommen und von einer Gruppe international bekannter Psychoanalytiker eingerichtet worden. In den Satzungen ist festgelegt, daß das Archiv das Z el hat, „Manuskripte, Publikationen und andere Urkunden und Mitteilungen zu ermitteln, zu sammeln und aufzubewahren, die mit der Lebensgeschichte Freuds wie seinem medizinischen, psychoanalytischen und anderen wissenschaftlichen Werk in Beziehung stehen“. Dies ist der erste Versuch, für die Nachwelt eine vollständige Ausgabe von Freuds veröffentlichten und unveröffentlichten Schriften zusammenzustellen und zu erhalten. In Übereinstimmung mit der Library of Congress, die Kurator der Sammlung sein wird, wird vertrauliches Material auf Verlangen des Einsenders zurückgehalten.

Das Archiv plant zunächst: eine Sammlung aller Briefe an und von Fread, die Aufstellung einer vollständigen und zuverlässigen Bibliographie seiner Schriften, Interviews mit allen Personen, die Freud persönlich gekannt haben — ungeachtet der Art der Bekanntschaft, ob als Freund, Bekannter oder Patient.

Jeder, der Briefe besitzt oder Personen kennt, die solche Briefe haben, sowie alle, die Freud persönlich kannten, wird dringend gebeten, mit dem Archiv Verbindung aufzunehmen.

Adresse: The Sigmund Freud Archives,

Inc. 575 Madison Avenue, New York 22, N. Y.

In Würzburg am Main wurde am 1. Dezember 1951 im St. Josefsheim eine heilpädagogisch-psychotherapeutische Abteilung unter Leitung des Psychoytherapeuten Dr. med. Dr. phil. W. Schraml eröffnet. Es werden dort Kinder von 3-13 Jahren zur Beobachtung und Behandlung aufgenommen, bei denen Erziehungsschwierigkeiten und neurotische Störungen bestehen. Kinder mit organisch bedingten Entwicklungsstörungen und psychotische Kinder können keine Aufnahme finden.

Das Heim steht in Verbindung mit dem Institut für Psychologische Beratung der Universität Würzburg. Es wurde mit Unterstützung des Bayerischen Innenministeriums in der Absicht geschaffen, die ambulante Erziehungsberatungsstelle durch eine klinische Einrichtung zu ergänzen.

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