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Brun, R. (1952). DER BIOLOGISCHE CHARAKTER DER PSYCHOANALYSE FREUDS. Psyche – Z Psychoanal., 5(10):561-580.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(10):561-580

DER BIOLOGISCHE CHARAKTER DER PSYCHOANALYSE FREUDS

Rudolf Brun

I

Einleitung

Seit einigen Jahrzehnten haben innerhalb der Freudschen Psychoanalyse Bewegungen zusehends an Boden gewonnen, die in entscheidenden Punkten soweit von der ursprünglichen Lehre Freuds abweichen, daß sie meines Erachtens kaum mehr den Anspruch erheben dürfen, sich noch als „Psychoanalyse“ zu bezeichnen.

Freilich zeigen sich dabei alle Übergänge von geringfügigen Abweichungen bis zu grundsätzlichen Differenzen. So wäre zum Beispiel gegen eine Neuerung wie die sogenannte „Neoanalyse“ von Schultz-Hencke nichts Grundsätzliches einzuwenden, falls es sich dabei wirklich — wie der Autor behauptet — in der Hauptsache um nur terminologische Differenzen handelt. Immerhin lehrt die Erfahrung, daß das Verlassen einer wissenschaftlichen Terminologie in der Folge fast regelmäßig langsam aber sicher auch zur Verfälschung und schließlichen Zersetzung der mit ihr verbundenen Sachvorstellungen führt. Sie ist also meist nur der erste Schritt, der den Zerfall des ganzen Lehrgebäudes einleitet.

Eher

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