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Gabe, S. Grotjahn, M. (1952). NEUERE FORTSCHRITTE IN DER ANALYTISCHEN PSYCHOTHERAPIE DER PSYCHOSEN. Psyche – Z Psychoanal., 5(11):653-661.
   

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(11):653-661

NEUERE FORTSCHRITTE IN DER ANALYTISCHEN PSYCHOTHERAPIE DER PSYCHOSEN

Sigmund Gabe und Martin Grotjahn

Translated by:
Aus dem Englischen übersetzt von Carl Müller-Braunschweig

In letzter Zeit ist ein wachsendes Interesse an der analytischen Psychotherapie der Psychosen deutlich geworden. Es wurde durch die ermutigenden therapeutischen Erfolge belebt, die neuerdings von einer Anzahl von Forschern berichtet wurden, welche die psychoanalytischen Grundsätze auf die Behandlung der Psychosen anwandten. Diese Entwicklungen haben die frühere skeptische Haltung der Psychoanalytiker, wie sie von Freud selbst gezeigt worden ist, revoltiert. In den „Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse“ erklärte er: „Die Beobachtung läßt erkennen, daß die an narzißtischer Neurose Erkrankten keine Übertragungsfähigkeit haben oder nur ungenügende Reste davon. Sie lehnen den Arzt ab, nicht in Feindseligkeit, sondern in Gleichgültigkeit. Darum sind sie auch nicht durch ihn zu beeinflussen; was er sagt, läßt sie kalt, macht ihnen keinen Eindruck, darum kann sich der Heilungsmechanismus, den wir bei den anderen durchsetzen, die Erneuerung des pathogenen Konfliktes und die Überwindung des Verdrängungswiderstandes bei ihnen nicht herstellen. Sie bleiben wie sie sind.“ Früher sagte Abraham: „… beim Versuch der Psychoanalyse bemerken wir das Fehlen der Übertragung; als therapeutisches Verfahren kommt diese bei der Dementia praecox daher kaum in Betracht.“ Freud hielt nahezu bis zuletzt an dieser pessimistischen Meinung fest.

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