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Schacht (1952). Plattner, P.: GlĂĽcklichere Ehen, Verlag Hans Huber, Bern, 1950, 85 S.. Psyche – Z Psychoanal., 5(12):168.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(12):168

Plattner, P.: Glücklichere Ehen, Verlag Hans Huber, Bern, 1950, 85 S.

Review by:
  Schacht

Im ersten Teil: Auswertung der Jungschen Typenpsychologie für die Eheberatung, geschrieben aus dem Bestreben, eheliche Schwierigkeiten als sinnvolle Aufgaben beider Partner verstehen zu helfen und so den Berater instandzusetzen, den festgefahrenen, ratlosen Weggenossen den so wicht gen ersten Anschwung zur Fortsetzung der Fahrt zu geben. Der Verfasser — selbst in der Eheberatung tätig — verweist dann auf das Entwicklungsmoment in der ehelichen Partnerschaft, woraus sich der Sinn der Ehekrise ergibt als eine neue Möglichkeit zur Wandlung eines „liebenden, aber unbewußten lch-Ich-Verhältnisses über ein bewußtes, aber sachlich-objektives Ich-Es-Verhältnis in eine echte Gemeinschaft, eine bewußte und liebende Ich-Du-Begegnung“. Der zweite Teil befaßt sich mit den Daten der physiologischen Abläufe und dem „erotischen Mißverständnis“ der Liebe. Ein Buch, das weniger in die Hand von Ratsuchenden als in die des angehenden Beraters gehört und den Erfordernissen der psychagogischen Betreuung gerecht wird. Die „große“ Therapie der erkrankten Ehe ginge über den Rahmen des Buches hinaus und würde eines umfangreicheren Rüstzeuges bedürfen, als der Verfasser gibt und geben will, welcher zudem für seine Landsleute schreibt, denen eine soziologische Katastrophe erspart blieb.

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