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Reiss (1952). Grassi, Ernesto und von Uexküll, Thure: Von Ursprung und Grenzen der Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften. (Sammlung Überlieferung und Auftrag. Reihe Studia Humanitatis. Band 1), Leo-Lehnen-Verlag GmbH., München, 1950. 252S.. Psyche – Z Psychoanal., 5(12):202-204.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(12):202-204

Grassi, Ernesto und von Uexküll, Thure: Von Ursprung und Grenzen der Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften. (Sammlung Überlieferung und Auftrag. Reihe Studia Humanitatis. Band 1), Leo-Lehnen-Verlag GmbH., München, 1950. 252S.

Review by:
  Reiss

„Die Reihe Studia humanitatis will versuchen, den Reichtum und die ursprüngliche Weite zurückzugewinnen, die der Begriff der humanistischen Studien im Zeitalter des Humanismus besaß.“ In diesem Sinne legt uns Grassi in der 1. Veröffentlichung dieser Reihe an der Hand humanistischer Schriften deren Herausarbeitung der Begriffe von Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften dar und zeigt, wie schon damals das philosophische Problem ihres Ursprunges im Vordergrund des Interesses stand, wobei den Geisteswissenschaften der Vorrang eingeräumt wurde, weil es dem Humanismus um den Menschen als Ganzes und um seine Bildung ging. Da sich Bildung beim Menschen im Gegensatz zu den Tieren nicht spontan vollziehen kann, so muß er sich mit seiner Welt auseinandersetzen und bestimmte Fragen innerhalb gewisser Grenzen zu beantworten versuchen. Hierin wurzeln die Einzelwissenschaften, die die Naturwissenschaften darstellen. Doch wahre Erkenntnis bedeutet den Humanisten erst Orientierung des Menschen in seiner Gesamtheit, wie es nur die Geisteswissenschaften vermögen.

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