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Luz (1952). Rintelen, Fritz-Joachim von: Dämonie des Willens. Kirchheim-Verlag, Mainz, 1947, 186 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 5(12):211-214.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(12):211-214

Rintelen, Fritz-Joachim von: Dämonie des Willens. Kirchheim-Verlag, Mainz, 1947, 186 Seiten.

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  Luz

Diesegeistesgeschichtlich-philosophische Untersuchung ist ebenfalls geschrieben, „um für die Grundlagen unseres Unheils sehend zu werden“. „Zu ihm mögen wirtschaftliche, soziale, politische Entwicklungen beigetragen haben, aber im letzten kommt die Verwirrung aus den tiefen Brunnen der Philosophie und des irregeleiteten Geisteslebens. Es sind die metaphysischen Spannungen unseres Wesens, über die wir uns klar werden müssen, welche schon längst in unserer Vergangenheit vorgelegen haben und die Vorbereitung der heutigen Auflösung darstellen.“ Auch von Rintelen stellt im Gegensatz zu dem kausativmechanistischen Denken etwa Spenglers fest: „Es ist ein totaler Irrglaube, die volle Zwangsläufigkeit der kommenden Dinge anzunehmen. Wir wissen vielmehr, daß es Sternenstunden der Menschheit gibt, in denen sich große Ansätze oft in spätester Stunde vollziehen, so daß ein neuer Tag des Geistes anbrechen kann und wir alsdann berechtigt sind, alles unter die Perspektive der Hoffnungen zu stellen. So haben wir es doch noch in der Hand, ob wir den Engpaß unserer Tage noch einmal zu durchschreiten vermögen oder ob die letzte Stunde des freien, höheren Geistes geschlagen hat, so daß wir uns einer in den Abgrund ziehenden, skrupellosen Dämonie des Willens überlassen müssen.“ Darum stellt auch von Rintelen den Menschen vor die verantwortliche Entscheidung.

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