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Helwig (1952). Tests: Rohracher, H.: Persönlichkeits-Tests. Wiener Archiv für Psychologie, Psychiatrie und Neurologie, Bd. I, März 1951, 1. Heft.. Psyche – Z Psychoanal., 5(12):227-228.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 5(12):227-228

Tests: Rohracher, H.: Persönlichkeits-Tests. Wiener Archiv für Psychologie, Psychiatrie und Neurologie, Bd. I, März 1951, 1. Heft.

Review by:
  Helwig

Verfasser übernimmt die amerikanische Einteilung in „projektive“ und „nicht-projektive“ Tests. („Projektiv = solche, bei denen die Versuchsperson in das Material ihr Erleben hineindeutet, projiziert; „nicht-projektive“ = solche, bei denen sie Fragen zu beantworten hat. Abgekürzt sind die projektiven „Deutungstests“, die nicht-projektiven „statistischen Frage-Tests“.)

Verfasser schildert dann den Rorschachtest als den bekanntesten der projektiven Tests. Der Rorschachtest sei bisher „nur durch Zuordnung seiner Ergebnisse zu klinischen Diagnosen kontrolliert“, und zwar von Rorschach selbst, dessen „Gewissenhaftigkeit überhaupt unvergleichlich größer war als diejenige mancher heutigen Rorschach-Tester, unter denen sich — soweit man aus der Literatur schließen kann — auch reine Phantasten finden“. Verfasser vermißt die „exakte Überprüfung des Tests“, womit er die Überprüfung der „Übereinstimmung“ verschiedener Deutender bei derselben Testung meint. (Das Fehlen der Übereinstimmung braucht aber gar nichts gegen den Test zu besagen, weil verschiedene Deutungen gleich richtig sein können. Referent.)

Als zweites wird der TAT geschildert. Der Versuchsperson werden in zwei getrennten Sitzungen je 10 Bildtafeln vorgelegt, zu denen sie eine Geschichte erfinden muß. (Inzwischen erschien das Buch von Tomkins: TAT, Theory and Technique of Interpretation, New York, 1950, als Ergänzung und Weiterführung von Murray: Thematic Apperception Test, Cambridge, 1943.)

Ein „Mittelding zwischen projektivem und nicht-projektivem Test“ nennt Verfasser den Szondi-Test, der nur sehr kurz geschildert wird.

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