Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
PEP-Easy Tip: To save PEP-Easy to the home screen

PEP-Web Tip of the Day

To start PEP-Easy without first opening your browser–just as you would start a mobile app, you can save a shortcut to your home screen.

First, in Chrome or Safari, depending on your platform, open PEP-Easy from pepeasy.pep-web.org. You want to be on the default start screen, so you have a clean workspace.

Then, depending on your mobile device…follow the instructions below:

On IOS:

  1. Tap on the share icon Action navigation bar and tab bar icon
  2. In the bottom list, tap on ‘Add to home screen’
  3. In the “Add to Home” confirmation “bubble”, tap “Add”

On Android:

  1. Tap on the Chrome menu (Vertical Ellipses)
  2. Select “Add to Home Screen” from the menu

 

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Boss, M. Fierz-Monnier, H.K. Maeder, A. (1953). HERKUNFT UND WESEN DES ARCHETYPUS-BEGRIFFES EINE DISKUSSION. Psyche – Z Psychoanal., 7(3):217-240.
   

(1953). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(3):217-240

HERKUNFT UND WESEN DES ARCHETYPUS-BEGRIFFES EINE DISKUSSION

M. Boss, H. K. Fierz-Monnier und A. Maeder

Vorbemerkung:

In Heft VI/10, Januar 1953, veröffentlichten wir unter gleichlautendem Titel einen Ausschnitt aus dem soeben erschienenen Buch von Medard Boss, „Der Traum und seine Auslegung“ (Huber, Bern). Die in diesem Ausschnitt vorgetragene Meinung war Diskussionsinhalt der Sitzung der Schweizerischen Gesellschaft für ärztliche Psychotherapie am 26. April 1953. Die dort abgegebenen Voten erschienen uns im Hinblick auf die Wichtigkeit des Themas so bedeutungsvoll, daß wir nicht gezögert haben, zwei der divergierenden Meinungen und Teile aus dem Schlußwort von M. Boss auch unseren Lesern zur Kenntnis zu bringen.

Die Redaktion

I Diskussionsvotum H. K. Fierz-Monnier, Kreuzlingen

Die Aufforderung, über den Aufsatz von M. Boss „Über Herkunft und Wesen des tiefenpsychologischen Archetypus-Begriffes“ (1) ein Diskussionsvotum zu geben, ehrt mich nicht nur; Boss zeigt damit auch, daß er eine eigentliche, wissenschaftliche Auseinandersetzung anstrebt. Es ist jedoch sehr in Betracht zu ziehen, daß für mich als praktizierenden Psychiater die theoretische Psychologie nicht Beruf, sondern Nebengebiet ist, und daß die Aufgabe, über den theoretischen Aufsatz von Boss in wissenschaftlichem Sinne zu sprechen, im Grunde ein Auftrag an einen Theoretiker wäre.

Es ist deshalb begreiflich, wenn ich mich bei der Lektüre der Arbeit von Boss in erster Linie von der ganz ausgezeichneten therapeutischen Leistung spontan angesprochen fühlte, wie sie sich in dem von ihm gegebenen praktischen Beispiel zeigt. Wenn es, wie Boss sagt, im Verlaufe der Therapie zu einer „phylogenetischen Entwicklung“ gekommen ist, zu einer Entfaltung von der Pflanze zum Tier, vom Tier zum Menschen, so ist dies vielleicht nicht zuletzt auch eine Folge seines sorgfältig-geduldigen psychotherapeutischen Vorgehens. Vorzüglich gelungen ist auch die Darstellung des hochinteressanten Falles, und besonders ist das psychologische Material ausgedehnt dargelegt, so wie es sich im Verhalten des Patienten, in seinen Gedanken, Vorstellungen und Träumen zeigt.

Um

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.