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Bader, K.S. (1953). Walder, Hans: Triebstruktur und Kriminalität. Kriminalbiologische Untersuchungen. (Abhandlungen zur experimentellen Triebforschung und Schicksalspsychologie, herausgeg. von L. Szondi, Nr. 1). Bern und Stuttgart (Hans Huber) 1952. 91 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 7(4):50-51.
   

(1953). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 7(4):50-51

Walder, Hans: Triebstruktur und Kriminalität. Kriminalbiologische Untersuchungen. (Abhandlungen zur experimentellen Triebforschung und Schicksalspsychologie, herausgeg. von L. Szondi, Nr. 1). Bern und Stuttgart (Hans Huber) 1952. 91 Seiten.

Review by:
Karl S. Bader

Szondi charakterisiert die vorliegende Schrift als „Pionierarbeit“, die Vorund Nachteile solcher Arbeit aufweise: einerseits „heuristisch anregend auf die Fachkollegen“ zu wirken, andererseits nur den „Anfang einer neuartigen Kriminalbiologie“, nicht die Lösung dieser Aufgabe vorlegen zu können. Der Rezensent kann dieses Urteil des Herausgebers der neuen Schriftenreihe, die sich naturgemäß vornehmlich — und vielleicht etwas monistisch — an Szondi selbst orientiert, durchaus bestätigen. Anregend ist es für den Kriminologen (der hier, wie mir scheint, zu einseitig unter kriminalbiologischen Methoden gesehen wird), Möglichkeiten neuer Verfahren zu erkennen, wobei er begreiflicherweise mit einiger Skepsis bezüglich der Ergebnisse verfahren wird. Aber auch der Eindruck, daß solche Vorstöße in wissenschaftliches Niemandsland den Zug der Unfertigkeit und Vorläufigkeit an sich tragen müssen, ergibt sich aus der methodischen Beschränkung. Darüber hinaus besteht die bei Methodenbeschränkung stets gegebene Gefahr, das Neue in seiner Verwertbarkeit zu überschätzen. Ihr begegnet der Verfasser indessen mit einer gesunden Portion eigener Skepsis, die dem Versuch einer Umdeuturig kriminologischer Vorgänge wohlansteht.

Zunächst wäre allerdings zu untersuchen, ob der kriminalbiologische Ausgangspunkt des Verfassers unangreifbar ist. Ich gestehe sagen zu müssen, daß ich dies nach seinen eigenen, einleitenden Darlegungen nicht gut beurteilen kann. Insbesondere bin ich nicht sicher, ob der Verfasser die gerade für eine Untersuchung seiner Art notwendige Kenntnis der jüngsten Literatur besitzt.

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