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PEP-Web Tip of the Day

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Hartmann, H. (1955). DIE GEGENSEITIGEN BEEINFLUSSUNGEN VON ICH UND ES IN DER PSYCHOANALYTISCHEN THEORIEBILDUNG. Psyche – Z Psychoanal., 9(1):1-22.

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(1):1-22

DIE GEGENSEITIGEN BEEINFLUSSUNGEN VON ICH UND ES IN DER PSYCHOANALYTISCHEN THEORIEBILDUNG

Heinz Hartmann

Translated by:
W. Seemann

Die Einleitung zu dieser Übersicht fällt mir nicht leicht, da es in der Psychoanalyse kaum ein umfassenderes Thema gibt. Es ist unmöglich, ein wirklich abgerundetes Bild davon zu geben. Die mir zugebilligte Zeit würde mir nicht einmal gestatten, die gesamten Probleme aufzuzählen. Ich hoffe aber, daß diese allgemein bekannten Schwierigkeiten verhindern, mich irgendwelcher Unterlassungssünden zu bezichtigen, sondern mir das Vorrecht einer persönlichen Darstellung einräumen; nämlich das Recht, nach eigenem Ermessen zu akzentuieren und vor allem im Hinblick auf meine Ausführungen nur einige Aspekte des Problems herauszugreifen und andere zu vernachlässigen, auch wenn sie für eine umfassende psychoanalytische Theorie der Entwicklung nicht unwichtig sind.

Ich werde einige möglichen Zugänge zu diesem Problem zur Diskussion stellen, um es sozusagen zu „lokalisieren“; ferner werde ich einige Anregungen zur Klärung, Entwicklung und Vervollständigung einiger Aspekte geben, zunächst aber, wie üblich, mit ein paar historischen Bemerkungen beginnen.

Der Begriff eines Ich findet sich berei's in Freuds physiologischer Psychologie von 1895 und in einigen klinischen Arbeiten desselben Zeitabschnittes. Diesen ersten Formulierungen folgen Jahre großer Entdeckungen: die psychologische Fundierung der Psychoanalyse durch „Die Traumdeutung“; die Libidotheorie; die Einsicht in die Ätiologie der Neurosen; die genetische Betrachtungsweise, d. h. die Entdeckung der entscheidenden Bedeutung der ersten Lebensjahre und die Entwicklung der psychoanalytischen Technik. In diesen Jahren wurde der Rolle des Ich nur wenig Beachtung geschenkt.

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