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Zulliger, H. (1955). DAS ‚GEHEIMNIS‘ PUBERTIERENDER MÄDCHEN. Psyche – Z Psychoanal., 9(9):498-512.

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(9):498-512

DAS ‚GEHEIMNIS‘ PUBERTIERENDER MÄDCHEN

Hans Zulliger

1

Helene Deutsch beschreibt in ihrem Buche ‚Die Psychologie der Frau‘ an verschiedenen Stellen die Tendenz der Mädchen, welche die Grenze der Vorzur Frühpubertät erreicht haben, sich eine Freundin zu erwerben, um mit ihr ein ‚Geheimnis‘ zu hegen und zu pflegen. Dieses bezieht sich, sagt die Autorin, auf Ergebnisse der Sexualneugierde und der sexuellen Erwartungsvorstellungen. Und das Geheimnis trägt die Mädchenfreundschaft, die zusammenbricht oder gar in erbitterten Haß umschlägt, sobald die eine Partnerin einem weiteren Mädchen das ‚Geheimnis‘ ausplaudert. Bei den Freundinnen handle es sich in der Regel um gleichaltrige Mädchen.

Bei meinen Schülerinnen, 13- bis 16jährigen, denen ich als Volksschullehrer in einem bernischen Dorfe vorstehe, konnte ich oft beobachten, daß sich der Freundschaftskreis über Gruppen, manchmal über die gesamte Mädchenklasse erstreckte. Es gilt dies besonders für die jüngeren Jahrgänge. Wenn es mir gelang, an Hand meines Wissens um kollektivpsychologische Verhältnisse aus der Klasse eine ‚Gemeinschaft‘ herzustellen, also dafür zu sorgen, daß sich weder hetero- noch homosexuelle Paar-Relationen bildeten, dann blieb die Mädchenklasse meist eine Einheit von 12 bis 18 Freundinnen, die während drei aufeinanderfolgenden Jahren nicht mehr gesprengt werden konnte, und in der Eifersüdhiteleien und Streit kaum je einmal vorkamen.

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