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Berna, J. (1956). DIE „RÉALISATION SYMBOLIQUE“ IN DER KINDERANALYSE. Psyche – Z Psychoanal., 9(10):610-626.

(1956). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(10):610-626

DIE „RÉALISATION SYMBOLIQUE“ IN DER KINDERANALYSE

Jacques Berna

Die Bemühungen, meine Arbeitsweise theoretisch darzustellen, stoßen aus verschiedenen Gründen auf Schwierigkeiten. Wenn meine Therapie auch alle wesentlichen Merkmale der Freuds chen Psychoanalyse beibehalten hat, sieht sie doch in mancher Hinsicht anders aus. Auch die Grundlagen Anna Freuds sind in meiner Arbeitsweise nicht wegzudenken, obschon die Deutung unbewußter Inhalte von mir beim Kind bis zu etwa neun Jahren kaum angewandt wird, wenigstens nicht in der von Anna Freud vorgeschlagenen Form (verbale Deutung). Die allgemeine Bereicherung unserer Wissenschaft hat natürlich ihren Niederschlag auch auf dem Gebiet der Kinderanalyse gefunden, und zwar in theoretischer sowohl als in technischer Hinsicht. So kam es, daß Anna Freud und Melanie Klein in ihrer Pionierarbeit noch eine klar umrissene Technik darstellen konnten, während wir heute fast bei jedem Kinderanalytiker Abwandlungen, ja widersprechende Ansichten und vor allem persönlich gefärbtes Vorgehen feststellen. Heute sind wir weiter als in den zwanziger Jahren von einer Technik, von einer bestimmten, klar umrissenen analytischen Auffassung entfernt. Dies ist eine allgemeine Schwierigkeit.

Mit ihrer vielbeachteten Arbeit „La réalisation symbolique“ hat Mme Sechehaye auch der Kinderanalyse wesentliche Anregungen gegeben. In der Therapie ihrer Schizophrenen Renée legt sie das Hauptgewicht auf die symbolische Wunscherfüllung.

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