Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To keep track of most cited articles…

PEP-Web Tip of the Day

You can always keep track of the Most Cited Journal Articles on PEP Web by checking the PEP Section found on the homepage.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Spitz, R.A. (1956). DIE URHĂ–HLE: Zur Genese der Wahrnehmung und ihrer Rolle in der psychoanalytischen Theorie. Psyche – Z Psychoanal., 9(11):641-667.

(1956). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(11):641-667

DIE URHÖHLE: Zur Genese der Wahrnehmung und ihrer Rolle in der psychoanalytischen Theorie

René A. Spitz

Translated by:
Aus dem Englischen übersetzt von K. Hügel

Vor einigen Jahren sind zwei interessante psychoanalytische Hypothesen zum Phänomen des Schlafes aufgestellt worden: in der 1946 veröffentlichten deutenden und rekonstruierenden Arbeit über den „Traumhintergrund“ von Lewin und im Zusammenhang mit den 1936 erschienenen klinischen Beobachtungen über die Pathopsychologie der Einschlafphänomene von Isakower. Die beiden Studien behandeln zwei Aspekte und, darüber hinaus, zwei Stufen eines Regressionsphänomens, das nach Meinung des Verfassers in der ontogenetischen Entwicklung eine Parallele besitzt. Die von Lewin und Isakower beschriebenen Regressionsphänomene gehören zu den „normalen“ psychologischen Funktionen. Die Daten aus der menschlichen Entwicklung, die im folgenden dargelegt werden, begleiten diese Entwicklung in der umgekehrten, der progressiven Richtung. Es soll gezeigt werden, daß die Hypothese Lewins vom Traumhintergrund und die klinischen Beobachtungen Isakower s eine Parallele in den unabhängig davon gewonnenen Ergebnissen aus der direkten Säuglingsbeobachtung und der Neurophysiologie der Wahrnehmung besitzen. Die Konvergenz der drei Forschungslinien ist bemerkenswert. Jede ging von einem eigenen Ansatzpunkt aus, verfolgte einen von den anderen verschiedenen Forschungsweg und gelangte zu Ergebnissen, die vergleichbar sind und die Ergebnisse der beiden anderen Untersuchungen bestätigen. Der Verfasser hat eine solche Konvergenz in einer Mitteilung über „Experimentelle Planung“ („Experimental Design“, 1950b) schon einmal erwähnt und darauf hingewiesen, daß dieser Form von Übereinstimmung eine ähnliche Beweiskraft zukommt wie dem Kriterium der „Gültigkeit“ des naturwissenschaftlichen Experiments.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.