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Wagner, G. (1958). Zulliger, H.: Der Tafeln-Z-Test. Ein abgekürztes Rorschachverfahren für individuelle psychologische Prüfungen. Bern und Stuttgart (Verlag Hans Huber) 1954, Textband 259 Seiten, 27,50 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 12(4):766-767.

(1958). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 12(4):766-767

Zulliger, H.: Der Tafeln-Z-Test. Ein abgekürztes Rorschachverfahren für individuelle psychologische Prüfungen. Bern und Stuttgart (Verlag Hans Huber) 1954, Textband 259 Seiten, 27,50 DM.

Review by:
G. Wagner

Der Z-Test (Zulliger-Test) ist ein von Zulliger entwickeltes verkürztes Rorschachverfahren mit nur 3 Bildern, einer Schwarz-, einer Bunt-, einer Schwarz-Rottafel. Ursprünglich war der Z-Test nur als Gruppentest gedacht, der zur Auslese geeigneter und ungeeigneter Leute bei Gruppenuntersuchungen dienen sollte, nicht aber als individueller Test (Z-Test-Diapositive: „Der Z-Test, ein Formdeutverfahren zur psychologischen Untersuchung von Gruppen“, Huber, Bern 1948). Am Institut für Psychologie und Charakterologie der Universität Freiburg fand man heraus, daß die drei Bilder des Z-Testes sich als individueller Kurztest eignen, und Professor Heiß schlug dem Verlag die Herausgabe des Tests in Tafeln vor. Der vorliegende Band bezieht sich auf den Z-Test in Tafeln (es bestehen Verschiedenheiten in den Deutungen, je nachdem, ob der Z-Test auf einen Wandschirm projiziert wird oder aber die Tafelbilder zur Deutung exponiert werden) und wendet sich sowohl an den Anfänger, der noch keine Kenntnisse über den Rorschach-Test hat, wie an den mit dem Formdeutverfahren Erfahrenen.

Der Verfasser hat das Buch in vier Teile gegliedert, dessen erster die Technik der Aufnahme, Protokollierung, Signierung, Verrechnung und Auswertung vermittelt. Der zweite Teil ist unterteilt in „Das Psychogramm“ und „Zur Gutachtenpraxis“. Der dritte Teil bzw. Anhang enthält eine Reihe zusätzlicher instruktiver Beispiele sowie fünf in Zeitschriften erschienene Publikationen zum Z-Test. Bei einem größeren Teil der Z-Test-Beispiele geht Zulliger nicht nur auf die Signierung, Verrechnung und Interpretation des Testes ein, sondern auch auf den Rat, der im einzelnen Falle gegeben wurde, und die Überlegungen, welche zu ihm geführt haben.

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