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Jores, A. (1958). JUGENDPSYCHOLOGIE UND -THERAPIE: Stern, Erich: Kind, Krankheit und Tod. München-Basel (Ernst Reinhardt-Verlag) 1957, 236 Seiten, 11.— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 12(4):767-769.

(1958). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 12(4):767-769

JUGENDPSYCHOLOGIE UND -THERAPIE: Stern, Erich: Kind, Krankheit und Tod. München-Basel (Ernst Reinhardt-Verlag) 1957, 236 Seiten, 11.— DM.

Review by:
A. Jores

Das Buch ist in 2 Hauptteile gegliedert. Im ersten Teil wird das Thema Kind und Krankheit, im zweiten Teil das Thema Kind und Tod abgehandelt. Die Krankheit des Kindes ist nicht nur ein medizinisches, sondern ein sehr vordringlich psychologisches und pädagogisches Problem. Sowohl die Eltern als auch der Arzt müssen dies wissen. Dies gilt insbesondere dann, wenn bei einem Kind angeborene Mängel vorliegen, oder eine länger dauernde chronische Erkrankung mit ausgedehntem Krankenhaus- bzw. Heilstättenaufenthalt erforderlich ist. Hier erwachsen also Eltern wie Ärzten wesentliche Aufgaben, die heute vielfach übersehen werden. Die Eltern fallen oft in den Fehler der zu großen Liebe, der übermäßigen Ängstlichkeit und Besorgtheit, oder sie sehen bei angeborenen Störungen über die Defekte völlig hinweg, ohne dem Kind die nötige Hilfe zu leisten, diese Defekte wirklich psychisch zu verarbeiten. Eine Erkrankung wird von dem Kinde voll erlebt, es nimmt zu ihr Stellung, und sie kann weitgehende Folgen für seine Haltung und seine Entwicklung haben. Schmerzen werden oft als eine Schuld erlebt, deren sich das Kind gar nicht bewußt ist. Es ist nicht in der Lage, zwischen den Schmerzen, die die Krankheit verursacht, und denen, die der Arzt eventuell durch Injektionen oder andere Maßnahmen auslöst, wirklich zu unterscheiden. Man soll daher die Kinder nicht mit irgendwelchen Maßnahmen unvorbereitet überraschen, sondern die Dinge vorher mit ihnen besprechen.

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