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Hochheimer, W. (1958). Moor, Paul: Heilpädagogische Psychologie. Zweiter Band: Pädagogische Psychologie der Entwicklungshemmungen. Bern und Stuttgart (Hans Huber) 1958, 474 Seiten, 42,50 sfrs/ DM.. Psyche – Z Psychoanal., 12(8):842-845.

(1958). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 12(8):842-845

Moor, Paul: Heilpädagogische Psychologie. Zweiter Band: Pädagogische Psychologie der Entwicklungshemmungen. Bern und Stuttgart (Hans Huber) 1958, 474 Seiten, 42,50 sfrs/ DM.

Review by:
W. Hochheimer

Dem 1951 erschienenen ersten Band seiner Heilpädagogischen Psychologie mit dem Untertitel „Grundtatsachen einer Allgemeinen Pädagogischen Psychologie“ läßt der Verfasser nun den zweiten folgen, der ursprünglich „Spezielle heilpädagogische Psychologie“ heißen sollte. In seinem ersten Bande hatte Moor „die deutschsprachige Psychologie auf ihre pädagogische Brauchbarkeit hin untersucht“, um „das Ergebnis in einem einheitlichen Bilde vom inneren Aufbau des Menschen zusammenzufassen“ (I, Seite V). Als Gundaufgaben einer heilpädagogischen Psychologie werden vom Verfasser betont: mit Hilfe der Vielfalt der gegenseitig sich beschränkenden Deutungsweisen aller heute wesentlichen psychologischen Anthropologien „sich dem wirklichen Sein eines Menschen zu nähern“ und ihn „erst einmal so anzunehmen, wie er ist“; eine „Psychologie des inneren Haltes“ als Schwerpunkt zu betreiben (wobei unter „innerem Halt“ die „innere Verfassung“ verstanden wird, eine Erfüllung seines Lebens zu suchen und dabei zu „reifen“); „nichts anderes als Pädagogik zu betreiben“ und „eine differenziertere pädagogische Psychologie ohne ausschließliche Ausrichtung auf Unterricht und Bildung allein“ zu betreiben. Im ersten Teil seines ersten Bandes mustert Moor „die psychologischen Tatsachen in pädagogischer Sicht“, eingeteilt in „Aspekte des pädagogischen Zugriffes“ (final erklärend, kausal erklärend, funktionell verstehend, sinnverstehend) und „Aspekte der pädagogischen Zurückhaltung“ (Jung, Klages, Häberlin, Heidegger/Binswanger).

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