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Bychowski, G. (1959). Der Kampf Mit den Introjekten. Psyche – Z Psychoanal., 13(9):524-535.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(9):524-535

Der Kampf Mit den Introjekten

Gustav Bychowski

Translated by:
K. Hügel

In früheren Veröffentlichungen habe ich die verschiedenen Seiten der komplizierten Beziehungen zwischen dem Ich als einem Gesamt organisierter Kräfte einerseits und den inneren, aus frühen Introjekten stammenden Bildern betrachtet.

Im Hinblick auf eine allgemeine Homöostase ist ein Idealzustand erreicht, wenn die wesentlichen Introjekte vollkommen im Ich assimiliert und integriert sind. Dieser Idealzustand wird jedoch fast niemals vorliegen wegen der intensiven ambivalenten Besetzung der ursprünglichen verinnerlichten Imagines. In seinem ständigen Kampf, das Unmögliche, nämlich die vollständige Integration, möglich zu machen, entwickelt das Ich dann die verschiedensten Reaktionsweisen.

Im Laufe dieser Kämpfe werden gewisse Ichsektoren, die sozusagen aus introjizierten Imagines bestehen, wieder externalisiert und gruppieren sich um wirkliche Personen. Zwischen diesen letzteren und dem Ich entwickeln sich Reaktionen, die Wiederholungen ursprünglicher Situationen zwischen dem frühkindlichen Ich und seinen hauptsächlichen Objekten darstellen.

Diese Parallelen konnten in der Analyse von Fällen mit Homosexualität, latenter und manifester Schizophrenie demonstriert werden (1). Ein Haupt-Ergebnis dieser Untersuchungen war die Beobachtung der Externalisierung verschiedener Aspekte des Selbst. Sie hatten sich mit verschiedenen Aspekten der ursprünglichen Objekte verbunden und wurden mit ihnen zugleich externalisiert, so daß z.

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