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Brückner, P. (1962). SIGMUND FREUDS PRIVATLEKTÜRE. Psyche – Z Psychoanal., 15(12):881-902.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 15(12):881-902

SIGMUND FREUDS PRIVATLEKTÜRE

Peter Brückner

1. Zur Einleitung.

Biographisches Interesse. Ein Bildungsproblem. — In den letzten Jahren mehren sich im deutschen Sprachraum Veröffentlichungen über den Menschen Freud, die bald ausschließlich biographischem Interesse dienen, bald das Verständnis psychoanalytischer Theorie durch den Rekurs auf deren Schöpfer erleichtern wollen. Die hundertste Wiederkehr seines Geburtstages im Jahre 1956 mag einen der Anstöße für die verstärkte Hinwendung zur Persönlichkeit Freuds gegeben haben und brachte z. B. in einem Vortrag E. H. Eriksons (1) auch einen unmittelbar biographisch aufschlußreichen Beitrag zu S. Freuds psychoanalytischer Krise. Ludwig Marcuses rde-Bändchen über den Gefeierten (2) ist in diesem Zusammenhang zu nennen, wohl auch die kleine Sammlung sehr persönlicher Erinnerungen an Sigmund Freud, die Ludwig Binswanger im Jubiläumsjahr vorlegte (3). Neben der “großen” Biographie von Ernest Jones (4), deren ins Deutsche übertragener I. Band vor nun schon anderthalb Jahren erschien, stellt die Publikation von Briefen S. Freuds (5) an biographisch-menschlicher Bedeutung viele der hier zu bedenkenden Schriften in den Schatten. Auch die für das Verständnis des Theoretikers Freud und für die genauere Kenntnis seiner Lebensumstände unerläßliche Korrespondenz mit Fließ (6) ist neuerdings auf dem deutschen Büchermarkt allgemein zugänglich.

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