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Lange, J. (1962). Zulliger, H.: Der Zulliger-Tafeln-Test (Tafeln-Z-Test). 2., neubearbeitete und erweiterte Auflage. Bern u. Stuttgart (Huber) 1962, 290 Seiten, 32,— Fr./DM.Testteil 3 Testvorlagen auf Kartontafeln 9,— Fr./DM.. Psyche – Z Psychoanal., 16(8):859.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(8):859

Zulliger, H.: Der Zulliger-Tafeln-Test (Tafeln-Z-Test). 2., neubearbeitete und erweiterte Auflage. Bern u. Stuttgart (Huber) 1962, 290 Seiten, 32,— Fr./DM.Testteil 3 Testvorlagen auf Kartontafeln 9,— Fr./DM.

Review by:
J. Lange

Schemablock, 50 Blatt 5.— Fr./DM. Die 2. Auflage des „Tafeln-Z-Tests“ ist jetzt unter dem Titel „Der Zulliger-Tafeln-Test“ erschienen. Diese neue Bezeichnung ist vom Verf. eingeführt worden, weil er von vielen Seiten dazu aufgefordert wurde, seinen Namen in Analogie zu den Benennungen „Rorschach-Test“, „Wartegg-Test“ usw. voranzustellen. Die neue Auflage des Buches enthält mehrere Änderungen und Bereicherungen, die nicht alle aufgezählt werden können. Wesentliche neue Einsichten vermittelt das zusätzliche Kapitel über die „innere Sukzession“, in dem an Hand eines Beispiels gezeigt wird, wie man aus der Abfolge der Deutungen im Z-Test charakterologische oder charakteristische Schlüsse ziehen und unter Umständen die Konflikte des Probanden erfassen kann. Im 3. Teil des Buches ist ein neues, sehr instruktives Beispiel einer Berufsberatung dargestellt (veröffentlicht in der Schweiz. Zschr. f. Psychologie und ihre Anwendungen, Heft 4, Bern 1960) und daran deutlich gemacht worden, daß bei der Berufswahl auch das Charakterologische von großer Wichtigkeit ist und mit einbezogen werden muß. Weiterhin sind ein Aufsatz „Untersuchung eines Falles von Pseudodebilität mit einer Test-Batterie“ und ein Exkurs über die „Intelligenz-Arten und -Grade im Z-Test“ neu hinzugekommen. Der Autor will zeigen, wie sich mit Hilfe dieses Verfahrens einerseits Grad und Art der Intelligenz und andererseits die verschiedenartigen Intelligenzstörungen erkennen lassen.

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