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Sandler, J. (1964). ZUM BEGRIFF DES ÜBER-ICHS. Psyche – Z Psychoanal., 18(8):812-828.

(1964). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 18(8):812-828

ZUM BEGRIFF DES ÜBER-ICHS

Joseph Sandler

Translated by:
K. Hügel

II

Die Anwendung des Über-lch-Modells auf klinisches Material im Hampstead-Index

In Teil I dieser Arbeit wurde gezeigt, daß das Über-Ich als ein System von Autoritätsfiguren (entweder wirkliche Personen oder Introjekte) einerseits und die Reaktionen des Ichs auf diese Figuren andererseits aufgefaßt werden kann. Dabei ist unser Betrachtungsmodus so geplant, daß wir imstande sind, auch Schwierigkeiten in der Bewertung von Über-Ich-Funktionen in der aktuellen therapeutischen Situation zu erfassen. Noch spezifischer ausgedrückt; es hat sich als notwendig erwiesen, nicht nur die Reaktionen des Ichs auf Introjekte als solche, sondern auch auf wirkliche Autoritätsfiguren aus der Umwelt und die Externalisierung von Über-Ich-Figuren auf wirkliche Personen wie den Therapeuten zu berücksichtigen.

Die Introjektion wird in „diesem Zusammenhang als Verlagerung von Autorität von einem wahrgenommenen wirklichen Objekt auf dessen seelische Repräsentanz verstanden. Es handelt sich hierbei um eine besondere Auffassung des Begriffs „Introjektion“, wobei nicht das gewöhnliche Wahrnehmen und Insichhineinnehmen gemeint ist, sondern ein bestimmtes Verlagern der Bedeutung einer Figur aus der Außenwelt auf das Modell des Objekts in der Innenwelt. Ferner ist die Introjektion, wie wir sie hier verstehen wollen, etwas ganz Verschiedenes von der Identifikation (die wir weiter unten definieren werden).

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