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Klauber, J. (1966). DIE STRUKTUR DER PSYCHOANALYTISCHEN SITZUNG ALS LEITLINIE FÜR DIE DEUTUNGSARBEIT. Psyche – Z Psychoanal., 20(1):29-39.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(1):29-39

DIE STRUKTUR DER PSYCHOANALYTISCHEN SITZUNG ALS LEITLINIE FÜR DIE DEUTUNGSARBEIT

John Klauber

Wenn man einige wohlbekannte Elemente der psychoanalytischen Theorie und Technik zusammen betrachtet, kann man eine typische Struktur der psychoanalytischen Sitzung skizzieren. Hat man erst einmal diese Struktur erfaßt, so kann sie als ein Leitfaden zur Analyse klinischer Probleme dienen.

Man kann selbstverständlich eine Behandlungsstunde auf die verschiedenartigste Weise strukturieren, und jeder Psychoanalytiker muß eine Methode der Schlußfolgerung oder der Intuition anwenden, um einen Ansatzpunkt für sein therapeutisches Vorgehen zu haben. Diese Arbeit soll nun ein Denksystem aufstellen, das auf der historischen Entwicklung der psychoanalytischen Technik basiert.

Über die Theorie der psychoanalytischen Technik wurde bisher verhältnismäßig wenig geschrieben. Einer der wichtigsten Gründe hierfür dürfte sein, daß die Denkprozesse des Analytikers wie auch sein tatsächliches technisches Vorgehen sehr vielen Entstellungen unterliegen, sobald er versucht, sie schriftlich zu fixieren.

Ich kann daher im folgenden auch nur eine annähernde Beschreibung meiner üblichen Arbeitsmethoden geben. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, daß es mein Ideal ist, wie ein Rechenautomat zu arbeiten. Im Gegenteil! Ich glaube nicht, daß ein Analytiker mit Erfolg in einer Atmosphäre ständiger geistiger Selbstdisziplin arbeiten kann. Merkt er in irgendeiner Weise, daß er etwas versteht, muß er sich mitteilen.

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