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PEP-Web Tip of the Day

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Argelander, H. (1966). Whitaker, Dorothy St. und Morton A. Liebermann: Psychotherapy Through the Group Process. London (Tavistock Publications) 1965, 305 Seiten, 58.—s.. Psyche – Z Psychoanal., 20(1):74-77.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(1):74-77

Buchbesprechungen

Whitaker, Dorothy St. und Morton A. Liebermann: Psychotherapy Through the Group Process. London (Tavistock Publications) 1965, 305 Seiten, 58.—s.

Review by:
H. Argelander

Bei dem vorliegenden Buch über Gruppenpsychotherapie spricht bereits die inhaltliche Aufteilung (der Prozeß der Gruppe als Ganzes, des Individuums im einzelnen und der Beitrag des Therapeuten zur Schaffung eines therapeutisch wirksamen Geschehens) den neugierigen und erwartungsvollen Leser an; denn gerade die Gruppenpsychotherapie hat sich in den letzten Jahren auch in Deutschland so stürmisch und vielgestaltig entwickelt, daß ein echtes Interesse vorliegt, eigene Erfahrungen in diesem neuartigen und wenig vertrauten therapeutischen Arbeitsfeld mit der allgemeinen und noch völlig unabgeschlossenen wissenschaftlichen Entwicklung zu vergleichen. Diese Erwartung wird an keiner Stelle enttäuscht, ganz im Gegensatz zu anderen Veröffentlichungen über dieses Thema, die sich häufig nur auf den Allgemeinplätzen der Gruppenpsychotherapie bewegen. In vorbildlicher Weise wird ein beschränktes, aber überschaubares Arbeitsmodell vorgelegt. Es wird überzeugend und systematisch mit Beispielen illustriert und mit vielen Fragen in Verbindung gebracht, die die Gruppentherapie heute aufwirft. Diese bewußte Beschränkung erhöht den Wert dieser gründlichen Arbeit. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie bestimmte eigene Auffassungen unter der konsequenten Anwendung dieses Modells neue aufschlußreiche Aspekte gewinnen, z. B. bei dem Problem der Auswahl geeigneter Patienten, dem überraschenden Ausscheiden von Patienten aus der Gruppe usw.

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