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Greenson, R.R. (1966). DAS ARBEITSBÜNDNIS UND DIE ÜBERTRAGUNGSNEUROSE. Psyche – Z Psychoanal., 20(2):81-103.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(2):81-103

DAS ARBEITSBÜNDNIS UND DIE ÜBERTRAGUNGSNEUROSE

Ralph R. Greenson

Translated by:
Übersetzung aus dem Englischen von W. Kuhn und E. Künzler

Das klinische Material, auf das sich diese Darstellung stützt, stammt von Patienten, die im Laufe einer psychoanalytischen Therapie unerwartete Schwierigkeiten entwickelten. Einige dieser Patienten hatten bereits eine oder mehrere Analysen bei anderen Analytikern hinter sich, andere waren Patienten aus meiner eigenen Praxis, die mich wieder aufsuchten, um ihre Behandlung fortzusetzen. Unter ihnen gab es Kranke, die unfähig waren, über die Einleitungsphase einer Analyse hinauszukommen. Sogar nach einigen Jahren der Behandlung waren sie noch nicht wirklich „in der Analyse“. Andere schienen ewige Patienten zu sein. Es bestand eine auffällige Diskrepanz zwischen der Fülle an Einsicht und der Armut an Änderung. Die klinischen Syndrome, die diese Fälle zeigten, waren in diagnostischer Hinsicht, in den Ich-Funktionen oder der Dynamik der Persönlichkeit heterogen. Der Schlüssel zum Verständnis der wesentlichen Pathologie und des therapeutischen Stillstandes lag im Unvermögen der Patienten, ein verläßliches Arbeitsbündnis mit dem Analytiker einzugehen. In allen diesen Fällen waren die Kranken entweder nicht in der Lage, ein dauerhaftes Arbeitsbündnis zum Analytiker herzustellen oder es aufrechtzuerhalten, während der Analytiker diese Tatsache außer acht ließ und stattdessen die Analyse anderer Übertragungserscheinungen verfolgte.

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