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Buxbaum, E. (1966). DIE ROLLE DER ELTERN IN DER ÄTIOLOGIE DER LERNSTÖRUNGEN. Psyche – Z Psychoanal., 20(3):161-187.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(3):161-187

DIE ROLLE DER ELTERN IN DER ÄTIOLOGIE DER LERNSTÖRUNGEN

Edith Buxbaum

Während der Arbeit mit Schulkindern, die an Lernschwierigkeiten verschiedenen Grades litten, hatten wir Gelegenheit, deren Beziehungen zu den Eltern, aber auch die Beziehungen der Eltern zu den Kindern zu beobachten und zu untersuchen. In der psychoanalytischen Literatur findet sich sehr wenig über die Bedeutung, die der aktiven und dauernden Beteiligung der Eltern an den Lernschwierigkeiten der Kinder zukommt. Robert Koff hat seinen Bericht vom Panel über „Lernschwierigkeiten in der Kindheit“ (1961) folgendermaßen zusammengefaßt:

Die größte Übereinstimmung der Teilnehmer besteht anscheinend im Verständnis des Inhalts der Phantasien der Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Konflikte, ihre Dynamik und Reaktionsbildungen sind klar beschrieben. Ausgehend von Freuds Konzept der Funktionshemmung, werden Es-Ich-Überich-Konflikte dargestellt und mit der Triebentwicklung der oral-anal-phallischen und genitalen Phasen in Verbindung gebracht. Regressionen zu frühen Formen des Denkens werden beschrieben.

Das nächste Thema, mit dem sich das Panel befaßte, ist das der Ich-Psychologie, besonders die Qualität und Form der Energie, die im Lernprozeß verwendet wird. Das Wesentliche des Lernprozesses besteht im Vorgang des Abstrahierens und der Begriffsbildung; um dies zu erreichen, wendet das Ich eine sublimierte Form der Energie an, aber auch eine Veränderung des Triebziels.

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