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Klauber, J. (1966). PSYCHOANALYTISCHE BEITRÄGE ZUR PSYCHOSOMATISCHEN MEDIZIN MIT BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DER KONVERSIONSTHEORIE. Psyche – Z Psychoanal., 20(4):294-304.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(4):294-304

PSYCHOANALYTISCHE BEITRÄGE ZUR PSYCHOSOMATISCHEN MEDIZIN MIT BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DER KONVERSIONSTHEORIE

John Klauber, M.D.

Translated by:
Annelies Ritter, M.S.

Freuds Erforschung des Unbewußten war von Anfang an durch eine dynamische Ausrichtung gekennzeichnet. Durch seine Ausbildung bei dem Physiologen Brücke, dem er den bedeutsamsten geistigen Einfluß in seinem Leben zuerkannte, war seine Sicht zutiefst physikalistisch — im Sinne der Helmholtzschen Tradition — geprägt. Daher sah er im „psychischen Apparat“ das Ausführungs- und Steuerungsorgan der biologischen Triebe. Zugleich ließ seine Arbeit über Aphasie [1891] (10) erkennen, daß die physikalistische Betrachtungsweise ihn nicht an dem Versuch hinderte, psychologische Kriterien für die Klassifikation neurologischer Symptome einzuführen.

Diese dynamische Orientierung ist in Freuds frühesten Beiträgen zur Psychologie, den in Zusammenarbeit mit Breuer geschriebenen „Studien über Hysterie“ (15), und in seinen eigenen zeitlich damit zusammenfallenden und späteren Arbeiten deutlich zu erkennen. Die Hauptthesen der Studien und seiner Arbeiten über die „Aktualneurosen“ (jene Neurosen, die er als psychosomatische Folgeerscheinungen bei dafür prädisponierten Individuen mit schädlichen Sexualpraktiken betrachtete) waren, daß der psychische Apparat nur einen bestimmten Grad an Erregung ertragen kann und daß beim Fehlen adäquater Abfuhrmechanismen, seien sie psychischer oder somatischer Art, Symptome gebildet werden.

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