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PEP-Web Tip of the Day

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Lange, J. (1966). Janke, Dietrich: Handschriften und Baumzeichnungen von Kindern als Unterlagen zur charakterologischen Beurteilung. München/Basel (Ernst Reinhardt) 1966, 76 S., 36 Tafeln, 142 Abb., 16,-/19,- DM.. Psyche – Z Psychoanal., 20(8):634-635.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(8):634-635

Janke, Dietrich: Handschriften und Baumzeichnungen von Kindern als Unterlagen zur charakterologischen Beurteilung. München/Basel (Ernst Reinhardt) 1966, 76 S., 36 Tafeln, 142 Abb., 16,-/19,- DM.

Review by:
J. Lange

Seit Minna Becker 1926 ihre „Graphologie der Kinderschrift“ veröffentlichte, ist die Schriftanalyse bei Kindern und Jugendlichen ein wichtiges diagnostisches Hilfsmittel geworden. Allerdings sind Kinderschriften nicht so ergiebig wie die Schriften Erwachsener, weil Kinder in viel stärkerem Maße an die Schulvorlage gebunden sind. Es fallen dadurch in ihren Handschriften zahlreiche Merkmale aus, die für eine charakterologische Beurteilung wichtig wären. Aus diesem Grunde begnügt man sich in der Praxis auch niemals mit der Ausdeutung einer Handschrift, sondern nimmt zur diagnostischen Abklärung noch andere Verfahren hinzu. Nur in der Kombination mit mindestens einem weiteren Test können Kinderschriften gedeutet und fundierte Aussagen gemacht werden.

Die beiden Autoren Dietrich und Maria Janke haben als weiteres und zusätzliches Verfahren zu der Kinderschrift den Baumtest von Karl Koch gewählt. Dabei zeigt sich, daß ihre Methode, die graphischen Ausdrucksmöglichkeiten von Zeichnen und Schreiben zusammen zu sehen, zu einem wertvollen diagnostischen Hilfsmittel werden kann.

In dem ersten Kapitel dieser Arbeit werden die zeichnerischen Frühformen abgehandelt. Daran anschließend wird auf die Raumsymbolik von Pulver („Symbolik der Handschrift“) eingegangen, die nach den Autoren „bedingt und mit der gebotenen Vorsicht“ auch bei der Raumaufteilung von Baumzeichnungen angewendet werden kann.

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