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Bornstein, B. (1966). DIE ANALYSE EINES PHOBISCHEN KINDES: Einige Probleme der Theorie und der Technik in der Kinderanalyse. Psyche – Z Psychoanal., 20(10-11):721-765.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(10-11):721-765

DIE ANALYSE EINES PHOBISCHEN KINDES: Einige Probleme der Theorie und der Technik in der Kinderanalyse

Berta Bornstein

Translated by:
Übersetzung aus dem Englischen von Helga Schippers

In dieser Darstellung wird versucht, einige theoretische und technische Aspekte der Kinderanalyse zu klären, und zwar durch Korrelation von Behandlungsverlauf, Struktur der Neurose und der verwendeten Technik bei einem phobischen Kind, das drei Jahre lang in Analyse war. Dieser Fall wurde zur Darstellung ausgewählt,

1.   wegen der Diskrepanz zwischen der klinischen Einfachheit des Symptoms und der dahinterstehenden komplizierten Ich-Struktur;

2.   wegen der ungewöhnlichen Klarheit, mit der der Patient die wechselnden Konfigurationen seiner libidinösen Bedürfnisse hervortreten ließ;

3.   wegen der Versuche des Patienten, vorübergehende Lösungen zu finden, seines Schwankens zwischen Perversionen, alten Symptomen und neuer Symptombildung;

4.   weil die Wechsel vollen Schicksale und die schließliche Stabilisierung von Charakterzügen klar verfolgt werden konnten, und endlich

5.   wegen der seltenen Gelegenheit, während der Behandlung zu sehen, wie ein Kind zunächst mit pathologischen Mitteln den Kampf mit der Realität führt und sich mit ihr schließlich in einer relativ konfliktfreien Weise auseinandersetzen kann.

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