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Eppel, H. (1966). Heinicke, Christoph M. und Ilse Westheimer: Brief Separations. New York (Int. Universities Press), 1965, 354 S., 8,50 $.. Psyche – Z Psychoanal., 20(10-11):877-880.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(10-11):877-880

Heinicke, Christoph M. und Ilse Westheimer: Brief Separations. New York (Int. Universities Press), 1965, 354 S., 8,50 $.

Review by:
Hedda Eppel

Die vorliegende Arbeit entspricht dem — heute weitverbreiteten — Bedürfnis nach Verifizierung des aus Analysen von Erwachsenen gewonnenen Materials durch detaillierte Beobachtung des Verhaltens von Kleinkindern. Sie gilt der weiteren Erforschung des vieldiskutierten traumatischen Erlebnisses, der Trennung von Mutter und Kind in der frühen Kindheit; sie umfaßt die Zeit unmittelbar vor dem Trauma, die gesamte Periode der Trennung, und schließt eine längere Nachuntersuchung ein. Als theoretische Grundlage für die Untersuchungsanordnung dienen folgende analytische Erkenntnisse: Die Bedeutung einer gleichbleibenden Person als erstes Liebesobjekt, die notwendige Kenntnis der zum Zeitpunkt der Trennung erreichten Entwicklungsstufe des Kindes und die bedeutende Rolle, die einmal eingesetzte Abwehrmechanismen für die spätere Entwicklung spielen. Diese „Arbeitshypothesen“ werden jedoch für die Datengewinnung während der Untersuchung weitgehend zurückgestellt und erst im letzten Abschnitt des Buches für die analytische Interpretation des gewonnenen Materials wieder aufgegriffen.

John Bowlby schreibt in einem Vorwort, der Bericht biete „die bisher systematischsten und verläßlichsten Daten darüber, wie Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr reagieren, wenn sie von den Eltern getrennt und für kurze Zeit in ein Kinderheim gebracht werden“.

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