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Schumacher, W. (1970). Bemerkungen zur Theorie des Narzißmus. Psyche – Z Psychoanal., 24(1):1-22.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(1):1-22

Bemerkungen zur Theorie des Narzißmus

W. Schumacher

Übersicht: Unter Rückgriff auf Freuds Konzept des primären Narzißmus scheint sich die Möglichkeit zu bieten, analytische Triebtheorie und Ichpsychologie besser als bisher zu integrieren. Alle Triebregungen gehen aus vom primären Narzißmus (ihrem Reservoir) und kehren der Tendenz nach zu ihm zurück, alle erstreben letztlich Befriedigung am eigenen Selbst. Die aufgrund narzißtischer Strebungen internalisierten Ideal-Objekte wandern im Laufe der Entwicklung der Ideal-Selbst-Strukturen ins Kern-Selbst ein. Die für psychische Prozesse ausschlaggebende Entspannungs-Regulation stellt sich auf der Ich-Ebene als Tendenz dar, die Kluft zwischen (randständigen) Ideal-Selbst-Internalisierungen und Real-Selbst zu schließen, als Tendenz, ein bestimmtes Niveau von Sicherheitsgefühls Selbstwertgefühl aufrechtzuerhalten. Narzißtische Spannungen scheinen die Grundlage für das subjektive Zeiterleben zu sein. Reife Objektbeziehungen können nur bei Vorhandensein eines ausgeglichenen narzißtischen Innenfeldes gelingen.

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