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Strachey, J. (1970). Zut Theorie der therapeutischen Resultate der Psychoanalyse (1939): Aus dem Archiv der Psychoanalyse. Psyche – Z Psychoanal., 24(1):57-64.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(1):57-64

Zut Theorie der therapeutischen Resultate der Psychoanalyse (1939): Aus dem Archiv der Psychoanalyse

James Strachey

James Strachey (1887-1967) hat sich um die wissenschaftliche Dokumentation der Psychoanalyse außerordentliche Verdienste erworben. Nach dem ersten Weltkrieg lernte er Psychoanalyse aus erster Hand: in einer Lehranalyse bei Freud. In den zwanziger Jahren begann Strachey mit der Übersetzung von Freud-Schriften ins Englische („Ein Kind wird geschlagen“, „Massenpsychologie und Ich-Analyse“ u. a. m.). Nach dem zweiten Weltkrieg übernahm er—nach Vorarbeiten von Otto Fenichel—die Übersetzung und Herausgabe sämtlicher Freud-Schriften, die in dreiundzwanzig Bänden zwischen 1953 und 1966 erschienene „Standard Edition“ Zuletzt gehörte Strachey auch zum Beraterstab der „American Imago“.

Die nachstehend abgedruckte Arbeit Stracheys aus den dreißiger Jahren handelt von den Besonderheiten der psychoanalytischen Technik. Der Verfasser bezeichnet als therapeutisches Ziel die dauerhafte Modifikation des Über-Ichs und als unabdingbare Voraussetzung der Annäherung an dieses Ziel die Übertragungsdeutung, in welcher die erinnerten Triebkonflikte nicht als historische, sondern als aktuelle Ereignisse zur Reflexion gebracht werden. Der heutige Leser wird mühelos erkennen, daß bereits das Strukturmodell die wissenschaftliche Aussage bestimmte, aber die Funktion des Über-Ichs—des großen Gegenspielers des Es—noch ganz im Zentrum der Aufmerksamkeit stand. Heute würden wir diesen theoretischen Teil wahrscheinlich etwas anders formulieren. Von Interesse ist ferner zu sehen, wie die Auseinandersetzung mit der Theorie Melanie Kleins, die gegenwärtig in den angelsächischen Ländern in ein so erregendes Stadium getreten ist, vor dreißig Jahren geführt wurde.

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