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Reis, W.J. (1970). Formen det freien Association zu Träumen. Psyche – Z Psychoanal., 24(2):101-115.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(2):101-115

Formen det freien Association zu Träumen

Walter J. Reis

Translated by:
Elisabeth Mahler

Übersicht: Anhand des Falles einer—psychoanalytisch vorgebildeten—Patientin, die sich durch eine Reihe von Abwehrmechanismen gegen freie Assoziationen zu Träumen schützte, erörtert der Autor die spezifische Bedeutung von Traum-Assoziationen im Vergleich zu Einfällen, die an anderes psychisches Material anknüpfen. Das gibt Anlaß zu einem Überblick über die Geschichte der freien Assoziation in der psychoanalytischen Tradition, wobei vor allem Äußerungen der heutigen Analytiker—soweit sie das Verfahren des freien Einfalls thematisiert haben—angeführt werden.

„Es gibt zwei Arten dieser Gedankenfolge oder dieses sich im Geiste abspielenden Denkens. Die erste ist ungesteuert, absichtslos und unbeständig. Ihr liegt kein leidenschaftlicher Gedanke zugrunde, der die folgenden auf sich selbst als Ziel oder Gegenstand eines Verlangens oder einer anderen Leidenschaft lenkte oder richtete. In diesem Falle sagt man, die Gedanken schweiften umher, und sie erscheinen zusammenhanglos, wie in einem Traum. So sind gewöhnlich die Gedanken von Menschen beschaffen, die nicht nur ohne Gesellschaft sind, sondern auch nichts zu tun haben. Aber selbst dann sind ihre Gedanken so geschäftig wie zu anderen Zeiten, aber ohne Harmonie, wie der Klang, den jemand auf einer ungestimmten Laute hervorbringen würde, oder einer, der nicht spielen kann, auf einer gestimmten.

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