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Cambor, C.G. (1970). Präödipale Faktofea dei Überich-Entwicklung. Psyche – Z Psychoanal., 24(2):116-128.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(2):116-128

Präödipale Faktofea dei Überich-Entwicklung

C. Glenn Cambor

Translated by:
Hilde Weller

Übersicht: Das Vorhandensein einer Mutierersatzfigur neben der leiblichen Mutter in früher Kindheit kann die Vorläufer des Überichs drastisch beeinflussen und die spätere Überich-Bildung deformieren. Material aus einer psychoanalytischen Behandlung und Beispiele aus der Literatur stützen diese Hypothese.

Die Entstehungsgeschichte der psychoanalytischen Vorstellungen von der Entwicklung des Überichs ist von zahlreichen Autoren behandelt worden, so von Beres (1958), Hammerman (1965), Hartmann und Loewenstein (1962) und Sandler (1960). Ausgangspunkt ist die frühe „Anlage“ des Überich-Begriffs in Freuds „Entwurf für eine wissenschaftliche Psychologie“ (1895); wichtig sind ferner Freuds Bemerkungen über die Beziehung zwischen Überich und Aggressionstrieb (1920) und seine Kommentare in den „Neuen Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse“ (1932), in welchen er dem Uberich die Funktionen des Gewissens und der Selbstbeobachtung zuschreibt. Die genannten und andere Autoren heben die Wichtigkeit präödipaler Faktoren für die Überich-Entwicklung hervor.

Eine besondere Familienkonstellation, die sich bei einigen meiner Analyse-Patienten sowie bei einer Anzahl psychotherapeutisch behandelter Patienten vorfand, veranlaßte mich, die präödipalen Faktoren bei der Überich-Entwicklung näher ins Auge zu fassen.

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