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Müller-Küppers, M. (1970). Concilium Paedopsychiatricum. Verhandlungen des 3. Europ. Kongresses für Pädopsychiatrie; hrsg. von H. Stutte und H. Harbauer. Basel/New York (S. Karger) 1968. XIV + 554 Seiten, 85,— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 24(2):147-149.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(2):147-149

Concilium Paedopsychiatricum. Verhandlungen des 3. Europ. Kongresses für Pädopsychiatrie; hrsg. von H. Stutte und H. Harbauer. Basel/New York (S. Karger) 1968. XIV + 554 Seiten, 85,— DM.

Review by:
M. Müller-Küppers

In dem vorliegenden Buch sind die Referate zusammengestellt, die auf dem III. Kongreß der Union Europäischer Kinderpsychiater in Wiesbaden (4.—9. Mai 1967) gehalten wurden. Das Leitthema des Kongresses war den Krisenphasen und der Vulnerabilität im Kindesalter gewidmet. Das Rahmenthema des ersten Tages war auf „Zeltfaktor und Anfälligkeit“ zentriert. Das Grundproblem der Phasendeterminierung der Störungen und der altersspezifischen Anfälligkeit wurde von Fontes dargestellt. Beiträge aus endokrinologischer Sicht leisteten Bleuler und Weber; eine französische Arbeitsgruppe beleuchtete die Alterstypik an elektroencephalographischen Befunden. Die endogenen Psychosen und degenerativen Erkrankungen im Kindesalter fanden eine abgewogene Darstellung durch Strömgren. Die Entwicklungsphasen von den ersten Lebenstagen bis zur Pubertät wurden von bedeutenden Fachvertretern gedankenreich dargestellt Bennholdt-Thomsen, Asperger, Harbauer und Pechstein.

Der zweite Tag war der Heilpädagogik und Psychotherapie im Kindesalter gewidmet. Zunächst gab Lutz einen Überblick und entwickelte Gesichtspunkte, in welche Richtung die Psychotherapie weiter voranzutreiben sei, besonders am Beispiel der Epilepsiebehandlung, der Anwendung der Psychopharmaka und an der Psychotherapie der seelischen Konflikte. Dührssen konzentrierte ihre Darstellung auf die therapeutischen Verfahren.

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