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Paál, J. (1970). PSYCHOTHERAPIE: Institut für Psychotherapie und Tiefenpsychologie: Das Lebensproblem und die Krankheit. Stuttgart (Klett) 1968. 206 Seiten, 12,50 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 24(2):149-150.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(2):149-150

PSYCHOTHERAPIE: Institut für Psychotherapie und Tiefenpsychologie: Das Lebensproblem und die Krankheit. Stuttgart (Klett) 1968. 206 Seiten, 12,50 DM.

Review by:
J. Paál

Das Bändchen—auch als „Almanach 1968“ für das Stuttgarter Institut aufgelegt—ist, im Gegensatz zu dem nach einem einheitlichen, globalen Thema klingenden Titel, eher ein buntes Gemisch von Aufsätzen, deren Autoren teils verschiedenea tiefenpsychologischen Schulen angehören, teils einen pragmatischen Eklektizismus betreiben. Das Gerüst bilden die sich organisch zusammenfügenden Arbeiten der ersten Hälfte des Buches aus der Feder von Psychoanalytikern; diese Arbeiten bewegen sich, straff strukturiert, um ein Hauptthema.

Eingeleitet wird dieser erste Abschnitt von W. Loch, der den Leser mit der für Psychotherapeuten durch die Neuregelung („Richtlinien“) psychischer Behandlungen seitens der RVO-Krankenkassen entstandene Problematik konfrontiert: mit der Auslegung des Begriffes „Krankheit“; mit der Unerläßlichkeit der Darstellung einer aktuellen Konfliktsituation; mit der bislang offenen Frage der Beteiligung nichtärztlicher Psychotherapeuten; mit der Bedeutung des Gutachtenverfahrens, um der Gefahr zu begegnen, daß das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wirksamkeit dieser Behandlung durch unkontrolliertes Wirken unausgebildeter Personen verspielt wird. Allerdings sind die ersten fünf Sitzungen von der Gutachtenpflicht befreit. Dadurch wird leider die Kontrolle beträchtlich gelockert.

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