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Müller-Küppers, M. (1970). Stutte, H. (Hg.): Jahrbuch für Jugendpsychiatrie und ihre Grenzgebiete, Band VII. Bern/Stuttgart (Huber) 1969, 236 Seiten, 38 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 24(7):562-563.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(7):562-563

Stutte, H. (Hg.): Jahrbuch für Jugendpsychiatrie und ihre Grenzgebiete, Band VII. Bern/Stuttgart (Huber) 1969, 236 Seiten, 38 DM.

Review by:
M. Müller-Küppers

Den Band VII des Jahrbuches haben Schüler und Freunde dem Nestor der deutschen Kinderpsychiatrie Hermann Stutte zu seinem 60. Geburtstag gewidmet. Die elf Originalarbeiten und zwei Übersichtsreferate stellen einen breiten Querschnitt durch die Neuropsychiatrie dar.

Mit seiner Erinnerung an Hermann Piper, einem Promotor kinderpsychiatrisch orientierter Heilpädagogik, gibt Nissen gleich einen historischen Beitrag zur Geschichte der Jugendpsychiatrie. Corboz reflektiert über die „Probleme der heutigen Jugend“, indem er den Stilwandel des vergangenen Jahrzehnts an den Identifikationsobjekten analysiert und insbesondere auf die Verantwortung der Elterngeneration hinweist. In seiner Arbeit „Intelllgenzschwäche und Umwelt“ setzt sich von Bracken mit neueren amerikanischen Untersuchungen (Salzberger und Jarvik, Skeels und Skodak) auseinander. Die Ergebnisse sprechen dafür, daß den Umweltfaktoren im Kindesalter bei der Herausbildung der Intelligenz eine erhebliche Bedeutung zukommt. Dabei ist nicht nur den Umweltverbesserungen im Bereich der Schule, sondern vor allem der sozialpädagogischen Rolle der Familie Beachtung zu schenken. Die Basis des Beurteilungsschemas der deutschen Lehrer ist — auf Grund von Untersuchungen im Gießener Psychologischen Institut — nach Wewetzer das brave, wohlerzogene und autoritätsabhängige Kind. Die Leitvorstellung amerikanischer Lehrer zentriert dagegen auf Selbständigkeit und Unabhängigkeit.

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