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Muck, M. (1970). Walter J. Schraml: Einführung in die Tiefenpsychologie für Pädagogen und Sozialpädagogen. Stuttgart (Klett), 2. Aufl. 1969, 238 Seiten, 16,50 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 24(12):960.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(12):960

BUCHBESPRECHUNGEN

Walter J. Schraml: Einführung in die Tiefenpsychologie für Pädagogen und Sozialpädagogen. Stuttgart (Klett), 2. Aufl. 1969, 238 Seiten, 16,50 DM.

Review by:
Mario Muck

“Der Verfasser des Werkes hofft, mit den nachfolgenden Ausführungen eine bestehende Lücke im tiefenpsychologischen Schrifttum zumindest teilweise auszufüllen”, schreibt Schraml in seinem Vorwort. Er meint die Lücke zwischen schwer zugänglicher Fachliteratur und populärer tiefenpsychologischer Allgemeinliteratur, die nur zu leicht gerade dort verfälscht, wo sie zu verdeutlichen glaubt. Der Leser wird schnell herausfinden, daß dem Autor glänzend gelungen ist, was er anstrebt: eine systematische Einführung, die dem Pädagogen oder auch interessierten Eltern durch Einfachheit und Klarheit der Darstellung den Zugang zu einem komplexen und differenzierten Gedankengut ermöglicht. Aber auch der Fachmann wird gerne in dem Werk nachschlagen, das ihm besonders dann eine Hilfe sein wird, wenn er daran interessiert ist, über psychologische Probleme zu referieren.

Die Darstellung ist psychoanalytisch orientiert; daß sie sich dennoch “Einführung in die Tiefenpsychologie” nennt, mag ein Hinweis darauf sein, daß der Autor bemüht ist, auch andere Schulen objektiv darzustellen und ihnen ihren problemgeschichtlichen Ort zuzuweisen. Er tut dies vor allem im ersten Abschnitt seiner Arbeit, in welcher er die Problemgeschichte, die Methodik und das Grundmodell der “Tiefenpsychologie” darstellt.

Der zweite Abschnitt gibt einen Überblick über die psychoanalytische Entwicklungspsychologie und Persönlichkeitslehre, weitgehend orientiert an S.

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