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Schraml, W.J. (1970). Watzlawick, P., J. H. Beavin B. D. Jackson: Menschliche Kommunikation, Formen, Störungen, Paradoxien. Mental Research Institute, Palo Alto, Ca., Bern/Stuttgart (Huber) 1969. 271 Seiten, 29,— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 24(12):961-962.

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(12):961-962

Watzlawick, P., J. H. Beavin B. D. Jackson: Menschliche Kommunikation, Formen, Störungen, Paradoxien. Mental Research Institute, Palo Alto, Ca., Bern/Stuttgart (Huber) 1969. 271 Seiten, 29,— DM.

Review by:
Walter J. Schraml

Man geht sicher nicht fehl, wenn man die menschliche Kommunikation als den Gegenstand und das Kernstück der psychoanalytischen Behandlung bezeichnet. Gleichgültig, ob man dem lingualen (verbalen) Kommunikationsanteil, wie er im Behandlungsvertrag gefordert wird, die wesentliche Bedeutung beimißt und das paralinguale Kommunikationsverhalten nur als interpretierbare Störung ansieht oder ob man, wie in der Psychosen- und Kindertherapie, das Agieren, also das paralinguale Kommunikationsverhalten, als wesentliche Informationsquelle betrachtet und sogar auf dieser Ebene, also selbst agierend, antwortet, immer handelt es sich um ein Kommunizieren. Die moderne Psychoanalyse beschäftigt sich deshalb mit den Hypothesen, Thesen und Ergebnissen der Kommunikationstheorie, der Informationswissenschaft, der Semantik, der Linguistik und Metalinguistik, um nur die bedeutendsten der sehr modernen Wissenschaften von der sozialen Interaktion zu nennen.

Das vorliegende Buch ist die Frucht einer Wechselbeziehung zwischen Psychopathologie, Psychotherapie und Kommunikationstheorie; die Autoren sind der Systemanalyse von Bertalanffy (uns wohl mehr aus seiner “theoretischen Biologie” bekannt) und der mathematisch-logistischen Philosophie Wittgensteins verpflichtet. Man kann allerdings die gegenwärtigen Kommunikationstheorien in solche, die den Informationstheorien sehr stark verwandt sind, und solche, wie die hier zur Besprechung vorliegende, die letztlich sozial geprägt sind, unterscheiden.

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